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Kirjailija

Robert Walser

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 110 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1985–2026, suosituimpiin kuuluu Jakob von Gunten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

110 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1985–2026.

Geschwister Tanner: (Manuskript)

Geschwister Tanner: (Manuskript)

Robert Walser

Schwabe Verlagsgruppe AG
2008
sidottu
Als erste Bande erscheinen der kritisch edierte und philologisch kommentierte Erstdruck und die Faksimile-Edition des bisher unpublizierten Manuskripts von Geschwister Tanner, Robert Walsers Debut als Romanschriftsteller. Die in KWA IV.1 faksimilierte und diplomatisch transkribierte Handschrift ist die fruheste erhaltene Druckvorlage in Walsers Nachlass. Allem Anschein nach stellt das Manuskript, niedergeschrieben im Januar 1906 in Berlin, zugleich auch die erste Niederschrift des Romans dar; Vorentwurfe sind keine bekannt. Christian Morgenstern, damals tatig als Lektor beim Verlag Bruno Cassirer, berichtet dem Verleger am 8. April 1906 von der Lekture des Manuskripts: Bis zur Mitte der Geschwister Tanner sagte ich mir: du hast selten etwas in seiner Art so Schones gelesen. Im Verlauf des 2. Teils wurde ich manchmal von einer leisen Ungeduld ergriffen, obwohl auch er herrliche Stellen enthalt. Das Manuskript zu Geschwister Tanner, das im Vergleich zu vielen anderen Handschriften Walsers ein ungewohnlich hohes Mass an Bearbeitungsspuren aufweist, gibt einen neuen und differenzierten Einblick in die Anfange von Walsers schriftstellerischer Entwicklung und dokumentiert indirekt auch die Auswirkungen des Lektorats von Bruno Cassirer und Christian Morgenstern. Ein vollstandiges Variantenverzeichnis teilt die Textveranderungen mit, die der Wortlaut des Manuskripts auf dem Weg zum Erstdruck erfahren hat. Christian Morgenstern, der auch noch die ersten Korrekturfahnen des Romans mitgelesen hat, schrieb an Walser im September 1906: Der Anfang Ihrer Arbeit machte auf mich, aus dem Privatgebiet des Handschriftlichen in die Offentlichkeit des Drucks geruckt, einen schlechten Eindruck. Die Edition des Erstdrucks (KWA I.2) enthalt in zahlreichen philologischen Annotationen Hinweise zur Textdifferenz des Erstdrucks gegenuber der Handschrift und gibt im Nachwort einen Abriss der fruhen Rezeption des Romans. Auf der beigelegten CD-ROM befindet sich die elektronische Version der Geschwister Tanner-Edition, mit Dokumenten und den farbigen Handschriftenfaksimiles. Ausserdem enthalt die CD-ROM die erste Version des Findbuchs, mit dem samtliche Texte Robert Walsers nach den Archivstandorten, Erstdruckorten und den Abdrucken in den wichtigsten spateren Textausgaben identifiziert werden konnen. Als erste Bande erscheinen der kritisch edierte und philologisch kommentierte Erstdruck und die Faksimile-Edition des bisher unpublizierten Manuskripts von Geschwister Tanner, Robert Walsers Debut als Romanschriftsteller. Die in KWA IV.1 faksimilierte und diplomatisch transkribierte Handschrift ist die fruheste erhaltene Druckvorlage in Walsers Nachlass. Allem Anschein nach stellt das Manuskript, niedergeschrieben im Januar 1906 in Berlin, zugleich auch die erste Niederschrift des Romans dar; Vorentwurfe sind keine bekannt. Christian Morgenstern, damals tatig als Lektor beim Verlag Bruno Cassirer, berichtet dem Verleger am 8. April 1906 von der Lekture des Manuskripts: Bis zur Mitte der Geschwister Tanner sagte ich mir: du hast selten etwas in seiner Art so Schones gelesen. Im Verlauf des 2. Teils wurde ich manchmal von einer leisen Ungeduld ergriffen, obwohl auch er herrliche Stellen enthalt. Das Manuskript zu Geschwister Tanner, das im Vergleich zu vielen anderen Handschriften Walsers ein ungewohnlich hohes Mass an Bearbeitungsspuren aufweist, gibt einen neuen und differenzierten Einblick in die Anfange von Walsers schriftstellerischer Entwicklung und dokumentiert indirekt auch die Auswirkungen des Lektorats von Bruno Cassirer und Christian Morgenstern. Ein vollstandiges Variantenverzeichnis teilt die Textveranderungen mit, die der Wortlaut des Manuskripts auf dem Weg zum Erstdruck erfahren hat. Christian Morgenstern, der auch noch die ersten Korrekturfahnen des Romans mitgelesen hat, schrieb an Walser im September 1906: Der Anfang Ihrer Arbeit machte auf mich, aus dem Privatgebiet des Handschriftlichen in die Offentlichkeit des Drucks geruckt, einen schlechten Eindruck. Die Edition des Erstdrucks (KWA I.2) enthalt in zahlreichen philologischen Annotationen Hinweise zur Textdifferenz des Erstdrucks gegenuber der Handschrift und gibt im Nachwort einen Abriss der fruhen Rezeption des Romans. Auf der beigelegten CD-ROM befindet sich die elektronische Version der Geschwister Tanner-Edition, mit Dokumenten und den farbigen Handschriftenfaksimiles. Ausserdem enthalt die CD-ROM die erste Version des Findbuchs, mit dem samtliche Texte Robert Walsers nach den Archivstandorten, Erstdruckorten und den Abdrucken in den wichtigsten spateren Textausgaben identifiziert werden konnen.
Geschwister Tanner: (Erstdruck)

Geschwister Tanner: (Erstdruck)

Robert Walser

Schwabe Verlagsgruppe AG
2008
sidottu
Als erste Bande erscheinen der kritisch edierte und philologisch kommentierte Erstdruck und die Faksimile-Edition des bisher unpublizierten Manuskripts von Geschwister Tanner, Robert Walsers Debut als Romanschriftsteller. Die in KWA IV.1 faksimilierte und diplomatisch transkribierte Handschrift ist die fruheste erhaltene Druckvorlage in Walsers Nachlass. Allem Anschein nach stellt das Manuskript, niedergeschrieben im Januar 1906 in Berlin, zugleich auch die erste Niederschrift des Romans dar; Vorentwurfe sind keine bekannt. Christian Morgenstern, damals tatig als Lektor beim Verlag Bruno Cassirer, berichtet dem Verleger am 8. April 1906 von der Lekture des Manuskripts: Bis zur Mitte der Geschwister Tanner sagte ich mir: du hast selten etwas in seiner Art so Schones gelesen. Im Verlauf des 2. Teils wurde ich manchmal von einer leisen Ungeduld ergriffen, obwohl auch er herrliche Stellen enthalt. Das Manuskript zu Geschwister Tanner, das im Vergleich zu vielen anderen Handschriften Walsers ein ungewohnlich hohes Mass an Bearbeitungsspuren aufweist, gibt einen neuen und differenzierten Einblick in die Anfange von Walsers schriftstellerischer Entwicklung und dokumentiert indirekt auch die Auswirkungen des Lektorats von Bruno Cassirer und Christian Morgenstern. Ein vollstandiges Variantenverzeichnis teilt die Textveranderungen mit, die der Wortlaut des Manuskripts auf dem Weg zum Erstdruck erfahren hat. Christian Morgenstern, der auch noch die ersten Korrekturfahnen des Romans mitgelesen hat, schrieb an Walser im September 1906: Der Anfang Ihrer Arbeit machte auf mich, aus dem Privatgebiet des Handschriftlichen in die Offentlichkeit des Drucks geruckt, einen schlechten Eindruck. Die Edition des Erstdrucks (KWA I.2) enthalt in zahlreichen philologischen Annotationen Hinweise zur Textdifferenz des Erstdrucks gegenuber der Handschrift und gibt im Nachwort einen Abriss der fruhen Rezeption des Romans. Auf der beigelegten CD-ROM befindet sich die elektronische Version der Geschwister Tanner-Edition, mit Dokumenten und den farbigen Handschriftenfaksimiles. Ausserdem enthalt die CD-ROM die erste Version des Findbuchs, mit dem samtliche Texte Robert Walsers nach den Archivstandorten, Erstdruckorten und den Abdrucken in den wichtigsten spateren Textausgaben identifiziert werden konnen.
The Assistant

The Assistant

Robert Walser

Penguin Classics
2008
pokkari
Dressed in his cheap, battered suit, Joseph Marti arrives at the impressive villa of Karl Tobler, an enthusiastic but ill-starred inventor, to begin employment as his clerk. Tobler is determined to finance his family’s lavish lifestyle with the proceeds from his latest idea – a clock adorned with advertisements. But Tobler’s grand plans are destined for failure and the household, including Marti, refuse to acknowledge their approaching ruin. Robert Walser claimed to have written The Assistant, a semi-autobiographical work, in just six weeks as an entry for a literary competition. The second of his few surviving novels, it is now regarded as major work of modernist literature.
Røveren

Røveren

Robert Walser

Bokvennen
2007
nidottu
Romanen forteller historien om en drømmer som forsøker å finne sitt egentlige jeg. Han nekter å finne seg til rette i det borgerlige synet på virkeligheten og fremtiden. Forfatteren blander en kjærlighetshistorie og en tragedie i en modernistisk genre.
Assistenten

Assistenten

Robert Walser

Bokvennen
2007
sidottu
Den sveitsiske forfatteren Robert Walser (1878-1956) var en av Franz Kafkas absolutte favoritter, og hans romaner ble beundret av kulturpersonligheter som bl.a. Hesse, Musli, Broch og Benjamin. Robert Walsers forfatterskap, med hovedtyngden i årene mellom 1900 og første verdenskrig, er da også eksemplarisk: den store stil og fortelling brytes ned til en enkel og episodisk prosa med en nærmest naiv ironisk stemme. I romanen Assistenten møter vi hovedpersonen Joseph Marti i en typisk Walser-situasjon; han er hjelpende hånd for en ingeniør og oppfinner. Fra sitt ståsted midt imellom kan han være søkende og kritiker, være midlertidig i sine menneskelige relasjoner og registrere med ungdommelig uskyld borgerskapets moralske forfall og økonomiske ruin. "Totaliteten er gått tapt, og noen betydning er ikke lenger å finne, og likevel, motstrebende og skamfullt, ønsker blikket enda en gang å vende seg mot den horisont betydningen forsvant bak. Kanskje ligger litteraturens siste ord om verden i dette, uttalt av de få betydelige mesterverkene i de tre første tiår av det 20. århundre." Claudio Magris
Jakob von Gunten

Jakob von Gunten

Robert Walser

Bokvennen
2007
sidottu
Med "Jakob von Gunten" (1909) presenteres Walser (1878-1956) for første gang på norsk. Hovedpersonen Jakob skoleres nedover ved tjenerinstituttet Benjamenta. Med ungdommelig hovmod og trass praktiserer han korrekte bukk og tjenestevillig holdning. På vei mot ubetydeligheten mister han illusjonen om en fortid og en fremtid og føres bakover inn i barnets på en gang konkrete og drømmeaktige tilstedeværelse her og nå. Alle verdier og grenser viskes ut og fritatt for handlinger innvies Jadob i øyeblikkets magiske verden.
Der Spaziergang

Der Spaziergang

Robert Walser

DIOGENES VERLAG AG
2006
pokkari
"Robert Walsers Protagonisten leben in Verhältnissen, die sie zu einer zwar brauchbaren, 'aber guten runden Null machen' und zur bitteren Erkenntnis gelangen lassen: 'Schnarchen und Schlafen ist besser als Dichten und Denken.' Auch Helbling, Bankangestellter, gehört zu den großen Zweiflern: 'Ich bin ein kleines, blasses, schüchternes, schwaches, elegantes, zimperliches Kerlchen voll lebensuntüchtiger Empfindsamkeiten und würde die Härte des Lebens, wenn es mir einmal schiefgehen sollte, nicht ertragen können.' Es bleibt offen, ob die tragikomischen Helden je einen Fuß auf den Boden bringen. Wie sie sich dennoch ein Stück lebenswertes Leben in der Enge ihres Daseins erkämpfen und trotzdem ihren (Galgen-)Humor bewahren, das reißt einen förmlich mit."
Selected Short Writings

Selected Short Writings

Karl Kraus; Hermann Broch; Elias Canetti; Robert Walser

Continuum International Publishing Group Ltd.
2006
nidottu
The literature of the Wiener Moderne exhibits biting social satire and other related aspects, first emanating from Karl Kraus (1874-1936), a prolific writer, difficult to classify, who reminds people of Jonathan Swift. Novelists and essayists Hermann Broch (1886-1951) and Elias Canetti (1905-94), who won the Nobel Prize for Literature in 1981, were likewise marginalized, to a large extent as Jews. Robert Walser (1878-1956) is Swiss, and to a large extent like the other three authors in this collection, had no less a desire to upset the social applecart. Among the works included are substantive selection from Krauss's "The Last Days of Mankind and Aphorisms", Bloch's "The Anarchist," selections from Canetti's "Crowds and Power and Auto-da-Fe", and Walser's "Jakob von Gunten".
Røveren

Røveren

Robert Walser

Forlaget Basilisk
2006
nidottu
Røveren er måske den schweiziske forfatter Robert Walsers (1878-1956) dristigste og vildeste roman. På en og samme tid en undersøgelse af romanformen og af hovedpersonen, den forfulgte og udstødte "røver", som i stadig stigende grad smelter sammen med romanens fortæller. Hvis man kunne lide de kortere mikrogrammer i En verden for sig (Basilisk 2004) vil man elske denne hvirvlende, vanvittige og vanvittigt skarpe roman. Omtale:Den østrigske forfatter, WG Sebald, skriver i sit essay om Robert Walser, Le promeneur solitaire, blandt andet: "Hvis der nogensinde er en bog, der er skrevet på den yderste rand, så er det Røver-romanen." Walser "...registrerer med seismografisk præcision selv de mindste vibrationer i udkanten af sin bevidsthed..." "...røver-romanen er Walsers mest intelligente og vovede værk, et selvportræt og en selvundersøgelse af yderste ubestikkelighed, i hvilken såvel forfatteren til sygehistorien som dennes subjekt tager autorens sted." Uddrag fra bogen:"Selv hvis denne beskedne bog eventuelt skulle få et heldigt udfald for mig, hvad ville det så skade digterfyrsten Dübi i Dübendorf, som trækker fulde huse og har kæmpe succes med sine teaterstykker? Hvad er vi andet end kollegaer på vores fælles stræbens vinbjerg, og vi stræber jo heldigvis efter noget."
Speaking to the Rose

Speaking to the Rose

Robert Walser

University of Nebraska Press
2005
pokkari
The Swiss writer of whom Hermann Hesse famously declared, "If he had a hundred thousand readers, the world would be a better place," Robert Walser (1878–1956) is only now finding an audience among English-speaking readers commensurate with his merits—if not with his self-image. After a wandering, precarious life during which he produced poems, essays, stories, and novels, Walser entered an insane asylum, saying, "I am not here to write, but to be mad." Many of the unpublished works he left were in fact written in an idiosyncratically abbreviated script that was for years dismissed as an impenetrable private cipher. Fourteen texts from these so-called pencil manuscripts are included in this volume—rich evidence that Walser's microscripts, rather than the work of incipient madness, were in actuality the product of desperate genius building a last reserve, and as such, a treasure in modern literature. With a brisk preface and a chronology of Walser's life and work, this collection of fifty translations of short prose pieces covers the middle to later years of the writer's oeuvre. It provides unparalleled insight into Walser's creative process, along with a unique opportunity to experience the unfolding of his rare and eccentric gift. His novels The Robber (Nebraska 2000) and Jakob von Gunten are also available in English translation.
En verden for sig

En verden for sig

Robert Walser

Forlaget Basilisk
2004
nidottu

Halvin toimitettuna 25,70 €

Robert Walser (1878-1956), schweizisk forfatter. I dette udvalg af Walsers såkaldte mikrogrammer – tekster skrevet med mikroskopisk skrift på bagsiden af kuverter, teaterbilletter, breve, telegrammer o.a. – kan man stifte bekendtskab med en usædvanlig blanding af naivitet og raffinement, underdanighed og provokation. Mikrogrammerne er stærkt flossede og hvirvlende tekster. Erik Granly Jensen skriver bl.a. i sit efterord: ”Der er her tale om en prosa, hvis perspektiv og strategi veksler fra sætning til sætning, en på en gang stærkt associativ og fragmenteret prosa, hvor blot placeringen af et biord kan afstedkomme, at alt hvad teksten indtil dette tidspunkt har talt om, fortrænges, og sender fortællingen i en ny og fuldstændig uforudsigelig retning.” Pressen skrev:Et geni er ankommet. Der er god, ja tvingende grund til at støde så hårdt i trompeten, for det er uhyre sjældent, at et næsten ukendt fuldblods geni kommer til Danmark (den bedagede og suspekte ´geni’-term er her på sin plads), og så oven i købet i det, der efter alt at dømme er en fremragende oversættelse.- Mikkel Bruun Zangenberg, Politiken