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Edmund Husserl
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 217 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1960–2026, suosituimpiin kuuluu Zur Phänomenologie des Inneren Zeitbewusstseins (1893–1917). Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
217 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1960–2026.
Edmund Husserl is the founder of phenomenology and the Logical Investigations is his most famous work. It had a decisive impact on twentieth century philosophy and is one of few works to have influenced both continental and analytic philosophy. This is the first time both volumes have been available in paperback. They include a new introduction by Dermot Moran, placing the Investigations in historical context and bringing out their contemporary philosophical importance. These editions include a new preface by Sir Michael Dummett.
Im vorliegenden Band wird der Text von Husserls Göttinger Vorlesung `Allgemeine Erkenntnistheorie' vom Winter 1902/03 veröffentlicht, in der er erstmals eine phänomenologische Erkenntnistheorie zu entwerfen suchte. Obwohl bei der Darstellung des Psychologismus auf die Prolegomena zurückgreifend, ging er über die Logischen Untersuchungen hinaus in der Herausarbeitung der Zweifellosigkeit der cogitatio, der Analyse der perzeptiven und symbolischen Vorstellungen und der Darstellung der Wahrscheinlichkeit als des Prinzips der Erfahrungserkenntnis. Noch im Februar 1905 beabsichtigte Husserl, diese Vorlesung zu veröffentlichen. Erst durch die `Einführung in die Logik und Erkenntniskritik' vom Winter 1906/07 (veröffentlicht in Husserliana XXIV), in die er teilweise auf die Vorlesung von 1902/03 zurückgriff, wurde dieser Plan überholt. Als Ergänzung wurde in den vorliegenden Band das (einzig erhaltene) Anfangsstück aus Husserls Hallenser Vorlesung `Erkenntnistheorie und Hauptstücke der Metaphysik' (Winter 1898/99) aufgenommen.
Der vorliegende Band enthält den Text der dreistündigen Vorlesung, die Husserl unter dem Titel `Logik' in Göttingen im Wintersemester 1902/03 gehalten hat. Sie fußt auf der Vorlesung `Logik und Erkenntnistheorie' des Winters 1901/02, der ersten von Husserl nach dem Erscheinen der Logischen Untersuchungen und nach seiner Berufung an die Universität Göttingen neu entworfenen Vorlesung. Aus ihr hat Husserl 1902/03 eine Reihe von Blättern zur Urteilstheorie und zur Lehre von den hypothetischen Sätzen und Schlüssen übernommen. Die Lehre von den logischen Modalitäten arbeitete er dagegen völlig neu aus. Die Bedeutung dieser Vorlesung erhellt daraus, dass Husserl für jede seiner logischen Vorlesungen zwischen der `Urteilstheorie' des Sommers 1905 und der `Alten und neuen Logik' vom Winter 1908/09 auf die `Logik' von 1902/03 zurückgegriffen hat. Als Ergänzung wird das Anfangsstück der Vorlesung `Logik und Erkenntnistheorie' von 1901/02 veröffentlicht.
Der vorliegende Band enthält Husserls einzige weitgehend vollständig erhaltene Vorlesung aus seiner Hallenser Zeit, die er 1896 unter dem Titel `Logik' gehalten und im Hinblick auf eine Veröffentlichung teilweise bearbeitet hat. Dieses husserlsche Buchprojekt wird hier der Öffentlichkeit zum ersten Mal zugänglich gemacht. In der Vorlesung entwirft Husserl hauptsächlich eine in den Logischen Untersuchungen zwar angekündigte, aber nicht mehr realisierte objektive Logik, die sich in Idee und Terminologie eng an Bolzano anschließt. Die einleitenden Bemerkungen der Vorlesung über die Natur der Logik und ihr Verhältnis zu den Denkakten waren für Husserl der Anlass zu neuen umfangreichen Untersuchungen, die dann 1900/1901 in den Logischen Untersuchungen ihren Niederschlag fanden. Dem Band beigefügt ist das allein erhaltene Fragment der Vorlesung `Über die neueren Forschungen zur deduktiven Logik' von 1895, das eine originelle Kritik der Theorien von Hamilton, De Morgan und Boole enthält.
Die Konstitution von Natur und Geist und die Klärung ihres Verhältnisses zueinander als Seins- und als Wissenschaftsregionen bildet eines der Hauptthemen von Husserls Philosophie. Die letzte große Auseinandersetzung mit dieser Problematik stellt die im vorliegenden Husserliana-Band veröffentlichte `Natur und Geist'-Vorlesung vom Sommersemester 1927 dar. In keinem anderen Text hat Husserl so umfassend versucht, über verschiedene Modelle philosophischer Wissenschaftsklassifikationen einen Zugang zur Lösung der `Natur und Geist'-Problematik zu finden. Im Ausgang von wissenschaftskritischen Erörterungen und dem Streit der Natur- und Geisteswissenschaftler um das Verhältnis ihrer Wissenschaften zueinander gelangt Husserl zu den unterschiedlichen Klassifikationsmodellen für die Wissenschaften. In kritischer Abhebung von diesen Modellen, insbesondere von der Wissenschaftsklassifikation der Neukantianer Windelband und Rickert, versucht er dann auf seinem eigenen Weg überdie Beschreibung des allgemeinen Stils der Erfahrungswelt zu ihren a priori notwendigen Strukturen und korrelativ dazu der prinzipiellen Wissenschaftsklassifikation zu gelangen.
3 same lecture he characterizes the phenomenology of knowledge, more specifically, as the "theory of the essence of the pure phenomenon of knowing" (see below, p. 36). Such a phenomenology would advance the "critique of knowledge," in which the problem of knowledge is clearly formulated and the possibility of knowledge rigorously secured. It is important to realize, however, that in these lectures Husserl will not enact, pursue, or develop a phenomenological critique of knowledge, even though he opens with a trenchant statement of the problem of knowledge that such a critique would solve. Rather, he seeks here only to secure the possibility of a phe nomenological critique of knowledge; that is, he attempts to secure the possibility of the knowledge of the possibility of knowledge, not the possibil ity of knowledge in general (see below, pp. 37-39). Thus the work before us is not phenomenological in the straightforward sense, but pre phenomenological: it sets out to identify and satisfy the epistemic require ments of the phenomenological critique of knowledge, not to carry out that critique itself. To keep these two levels of theoretical inquiry distinct, I will call the level that deals with the problem of the possibility of knowledge the "critical level"; the level that deals with the problem of the possibility of the knowledge of the possibility of knowledge the "meta-criticallevel.
Aktive Synthesen: Aus der Vorlesung "Transzendentale Logik" 1920/21
Edmund Husserl; Roland Breeur
Springer
2000
sidottu
Der vorliegende Ergänzungsband zu Husserliana Band XI Analysen zur passiven Synthesis enthält den letzten Teil der ursprünglichen Fassung der Vorlesung über `Transzendentale Logik' vom Wintersemester 1920/21, deren Hauptteil in Band XI veröffentlicht wurde. Diese Vorlesung spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Husserls Philosophie. Sie markiert den Übergang zur genetischen Phänomenologie, und sie ist Husserls erster durchgeführter Entwurf einer transzendentalen Logik. Der hier veröffentlichte Teil der Vorlesung diente Ludwig Landgrebe als Grundlage für die Ausarbeitung von Erfahrung und Urteil. Durch den vorliegenden Ergänzungsband wird die ursprüngliche Fassung dieser Vorlesung in ihrer Gesamtheit zugänglich gemacht. Dadurch werden die Analysen zur passiven Synthesis in ihren ursprünglichen transzendental-logischen Zusammenhang gestellt.
Logiska undersökningar 2 - Undersökningar kring kunskapens fenomeologi och
Edmund Husserl
Bokförlaget Thales
2000
sidottu
Syftet med undersökningarna i det andra bandet är att närmare bestämma logikens område, alltså språklig mening och betydelse, och visa hur detta kan utgöra ett fält av ideala föremål tillgängliga för objektiv forskning. De formar sig därmed till en systematisk framställning av det fenomenologiska meningsbegreppet.
In this fresh translation of five lectures delivered in 1907 at the University of Göttingen, Edmund Husserl lays out the philosophical problem of knowledge, indicates the requirements for its solution, and for the first time introduces the phenomenological method of reduction. For those interested in the genesis and development of Husserl's phenomenology, this text affords a unique glimpse into the epistemological motivation of his work, his concept of intentionality, and the formation of central phenomenological concepts that will later go by the names of `transcendental consciousness', the `noema', and the like. As a teaching text, The Idea of Phenomenology is ideal: it is brief, it is unencumbered by the technical terminology of Husserl's later work, it bears a clear connection to the problem of knowledge as formulated in the Cartesian tradition, and it is accompanied by a translator's introduction that clearly spells out the structure, argument, and movement of the text.
Husserl (1859-1938) hatte sich in seinem Werk Formale und transzendentale Logik das Ziel gesetzt, den inneren Sinn, die Gliederung und Zusammengehörigkeit all dessen nachzuweisen, was bislang an logischen Problemen behandelt worden war, und die Notwendigkeit einer phänomenologischen Durchleuchtung der gesamten logischen Problematik darzutun. Ein Hauptstück der analytisch-deskriptiven Untersuchungen, die einer solchen phänomenologischen Begründung der Logik dienen, ist Erfahrung und Urteil. Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Schülern und Mitarbeitern.
Reduction and Givenness
Jean-Luc Marion; Edmund Husserl; Martin Heidegger
Northwestern University Press
1998
nidottu
Through careful analysis of phenomenological texts by Husserl and Heidegger, Marion argues for the necessity of a third phenomenological reduction that concerns what is fully implied but left largely unthought by the phenomenologies of both Husserl and Heidegger: the unconditional "givenness" of the phenomenon. At once historically grounded and radically new, this phenomenology of givenness has revitalized phenomenological debate in Europe and the U. S.
Logiska undersökningar 1 - Prolegomena till den rena logiken
Edmund Husserl
Bokförlaget Thales
1998
sidottu
Edmund Husserl (18591938) var grundare av fenomenologin, en filosofisk riktning av genomgripande betydelse för vår tids tänkande, och Logiska undersökningar (190001) betraktas allmänt som fenomenologins genombrottsverk. Det första bandet bereder vägen för de följande undersökningarna genom att försvara möjligheten av logiken som en idealvetenskap med universell giltighet. Genom sin kritik av olika former av naturalistisk psykologism och relativism, liksom genom sin klara formulering av skiljelinjerna i diskussionen om logikens karaktär, äger Husserls framstälning aktualitet och stort principiellt intresse.
This is a translation of Edmund HusserI's lecture course from the Summer semester 1907 at the University of Gottingen. The German original was pub lished posthumously in 1973 as Volume XVI of Husserliana, Husserl's opera omnia. The translation is complete, including both the main text and the supplementary texts (as Husserliana volumes are usually organized), except for the critical apparatus which provides variant readings. The announced title of the lecture course was "Main parts of the phenome nology and critique of reason." The course began with five, relatively inde pendent, introductory lectures. These were published on their own in 1947, bearing the title The idea ojphenomenology.l The "Five Lectures" comprise a general orientation by proposing the method to be employed in the subsequent working out of the actual problems (viz., the method of "phenomenological reduction") and by clarifying, at least provisionally, some technical terms that will be used in the labor the subsequent lectures will carry out. The present volume, then, presents that labor, i.e., the method in action and the results attained. As such, this text dispels the abstract impression which could not help but cling to the first five lectures taken in isolation. Accord ingly, we are here given genuine "introductory lectures," i.e., an introduction to phenomenology in the genuine phenomenological sense of engaging in the work of phenomenology, going to the "matters at issue themselves," rather than remaining aloof from them in abstract considerations of standpoint and approach.
Psychological and Transcendental Phenomenology and the Confrontation with Heidegger (1927–1931)
Edmund Husserl
Springer
1997
sidottu
Thomas Sheehan and Richard E. Palmer The materials translated in the body of this volume date from 1927 through 1931. The Encyclopaedia Britannica Article and the Amsterdam Lectures were written by Edmund Hussed (with a short contribution by Martin Heideg ger) between September 1927 and April 1928, and Hussed's marginal notes to Sein und Zeit and Kant und das Problem der Metaphysik were made between 1927 and 1929. The appendices to this volume contain texts from both Hussed and Heidegger, and date from 1929 through 1931. As a whole these materials not only document Hussed's thinking as he approached retirement and emeri tus status (March 31, 1928) but also shed light on the philosophical chasm that was widening at that time between Hussed and his then colleague and protege, Martin Heidegger. 1. The Encyclopaedia Britannica Article Between September and early December 1927, Hussed, under contract, composed an introduction to phenomenology that was to be published in the fourteenth edition ofthe Encyclopaedia Britannica (1929). Hussed's text went through four versions (which we call Drafts A, B, C, and D) and two editorial condensations by other hands (which we call Drafts E and F). Throughout this volume those five texts as a whole are referred to as "the EB Article" or simply "the Article. " Hussed's own final version of the Article, Draft D, was never published of it appeared only in 1962.
In seinen -Logischen Untersuchungen- (1900/01) hatte Husserl die Eigenstandigkeit und Idealitat logischer Gebilde gegenuber einem falschen Subjektivismus und Psychologismus geltend gemacht. Es ging ihm dabei nicht um die formale Logik selbst als solche, sondern um die Begrundungsfunktion der Logik fur eine apriorische Wissenschaftslehre. Diese in den -Ideen- (1913) weitergefuhrte Konstitutionsproblematik wird nun in dem Werk uber -Formale und transzendentale Logik- im Sinne einer -Kritik der logischen Vernunft- vertieft und durch den Ubergang von der formalen zur transzendentalen Logik begrifflich entschiedener gefasst."
Logik und Allgemeine Wissenschaftstheorie
Edmund Husserl; U. Panzer
Kluwer Academic Publishers
1996
sidottu
Veröffentlicht wird in dem vorliegenden Husserliana-Band die letzte Textfassung einer Vorlesung, die Husserl erstmals im Wintersemester 1910/11 unter dem Titel `Logik als Theorie der Erkenntnis' gehalten hat. Aufbauend auf dem in seinen Vorlesungen `Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie' von 1906/07 (Husserliana XXIV) und `Grundprobleme der Ethik' (Husserliana XXVIII) Erarbeiteten, entfaltet Husserl in der hier veröffentlichten Vorlesung von 1910/11 die allgemeine Idee der Wissenschaftstheorie systematisch auf der Grundlage der Bestimmung der obersten Seinsregionen. Grundstück der apriorischen Wissenschaftstheorie ist die systematische Formenlehre der Bedeutungen und des Urteils, die Husserl in dem umfangreichen II. Abschnitt der Vorlesung darstellt. Diese konkreten Ausführungen einer Formenlehre, deren Veröffentlichung Husserl verschiedentlich in Aussicht gestellt hat, ohne daß es jedoch zu seinen Lebzeiten dazu gekommen ist, werden hier der Öffentlichkeit zum ersten Mal zugänglich gemacht.
Ett viktigt steg mot en svensk introduktion av denna tankeriktning innebär den nyligen utkommna Fenomenologins idé, i översättning av Jan Bengtsson. Boken består av fem föreläsningar som Husserl höll 1907. De syftar till att presentera kärnpunkterna i den nya erfarenhetsfilosofi som han vid denna tidpunkt alltjämt är i färd att utveckla. Föreläsningarna är intressanta genom sitt lite skissartade och prövande tonfall. Samtidigt innebär deras brist på bestämd riktning att de blir svårlästa för den som inte redan har en viss kännedom om frågeställningarna. En längre introducerande essä av Dick Haglund ger dock en god bakgrund. Hans Ruin, Dagens Nyheter
Band VIII: Institutionelle Schreiben; Band IX: Familienbriefe; Band X: Einführung und Register
Briefwechsel
Edmund Husserl; Elisabeth Schuhmann; Karl Schuhmann
Kluwer Academic Publishers
1994
nidottu