Kirjailija
Ernst Probst
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 508 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2025, suosituimpiin kuuluu Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
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Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2025.
1855 kam auf dem Berg Harrl bei B ckeburg das kopflose Skelett eines kleinen Dinosauriers aus der Unterkreidezeit vor etwa 140 Millionen Jahren zum Vorschein. Der Fund wurde von Hermann von Meyer (1801-1869), dem bedeutendsten deutschen Wirbeltierpal ontologen des 19. Jahrhunderts, untersucht, 1857 wissenschaftlich beschrieben und Stenopelix ("Enges Becken") genannt. ber die schwierige Identifizierung dieses nur zwei Meter langen Pflanzenfressers berichtet das Buch "Stenopelix". Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Beide haben 1993 das Werk "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht. Daraus stammt der mit einer Kurzbiographe von Hermann von Meyer erg nzte Text dieses Buches.
1982 soll erstmals in Deutschland der Rest eines Dinosauriers aus der Mitteljurazeit entdeckt worden sein. Der ungef hr 165 Millionen Jahre alte Fund gl ckte angeblich im Steinbruch St rmer im Wiehengebirge im nordrhein-westf lischen Kreis Minden-L bbecke. Im Fr hjahr 1986 identifizierte ein deutscher Pal ontologe das vermeintlich seltene Fossil als Stachel eines Plattendinosauriers. 1996 war in einer von vier deutschen Autoren ver ffentlichten Publikation von einem Stegosaurier hnlich wie Lexovisaurus die Rede. Doch 2010 entlarvte der schottische Pal ontologe Jeff Liston diesen Sensationsfund als Rest eines riesigen Fisches namens Leedsichthys. Die abenteuerliche Geschichte der Entdeckung und Identifizierung jenes aufsehenerregenden Fundes wird in dem Buch "Lexovisaurus: Kein Stegosaurier im Wiehengebirge" des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953-2010) erz hlt.
Um die zuf llige Entdeckung, intensive Erforschung und dankenswerte Erhaltung der bedeutendsten Dinosaurierf hrten in Deutschland geht es in dem Buch "M nchehagen: Riesendinosaurier am Strand". Dieser sensationelle Fund in einem nieders chsischen Steinbruch bei Bad Rehburg gl ckte 1979 dem Geologen Franz-J rgen Harms. Als er dort auf der Erdoberfl che merkw rdige Hohlformen bemerkte, identifizierte er sie rasch als Fu abdr cke elefantenf iger "Dinos". Diese imposanten Fu stapfen stammen aus der Unterkreidezeit vor etwa 140 Millionen Jahren. Es ist ein Gl cksfall f r die Wissenschaft und die an Erdgeschichte interessierte ffentlichkeit, dass man heute noch die Trittsiegel von bis zu 30 Meter langen Giganten im "Dinosaurier-Park M nchehagen" bewundern kann, der ab 1982 um das Naturdenkmal "Saurierf hrten M nchehagen" entstand. Verfasser des Buches sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht, aus dem der aktualisierte Text ber die Dinosaurierspuren von M nchehagen stammt.
Um Dinosaurierspuren in Franken geht es in dem gleichnamigen Buch des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953-2010). Ihre Entdeckung gelang in Mittel-, Ober- und Unterfranken. Fast immer handelt es sich um dreizehige Trittsiegel von Raubdinosauriern aus der Obertriaszeit vor mehr als 220 Millionen Jahren. Die kleinsten dieser Echsen hinterlie en Fu abdr cke von kaum 5 Zentimeter L nge, die gr ten von knapp ber 20 Zentimeter. Ihre Erzeuger waren von der Kopf- bis zur Schwanzspitze sch tzungsweise etwa 50 Zentimeter bis 4 Meter lang.
Im "Urwelt-Museum Hauff" in Holzmaden (Baden-W rttemberg) war zeitweise in einer Vitrine ein Fossil zu sehen, bei dem es sich um den Oberarm eines im Meer lebenden Plesiosauriers handeln sollte. Doch der Stuttgarter Wirbeltierpal ontologe Rupert Wild identifizierte in den 1970er Jahren diesen Fund aus einem Schieferbruch in Ohmden als Teil des rechten Hinterbeines eines auf dem Land lebenden Dinosauriers. 1978 gab er diesem Fossil den wissenschaftlichen Namen Ohmdenosaurus. Diese Geschichte wird in dem Buch "Ohmdenosaurus: Die Echse aus Ohmden" erz hlt. Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht, aus dem teilweise der Text ber Ohmdenosaurus stammt. Hinzu gekommen sind Kapitel ber den Stuttgarter Pal ontologen Dr. Rupert Wild und den Kulmbacher Kunstmaler Max Wild (1911-2000).
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang galt Barkhausen an der Hunte (seit 1972 ein Ortsteil der nieders chsischen Gemeinde Bad Essen) als der bedeutendste Fundort von Dinosaurierf hrten in Deutschland. Dort hatte 1921 ein Geologe in einem stillgelegten Steinbruch fossile Fu abdr cke von Dinosauriern aus der Oberjurazeit vor mehr als 150 Millionen Jahren entdeckt. ber die Erforschung dieser pr historischen Zeugnisse informiert das Buch "Barkhausen: Dinosaurierspuren an der Wand". Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Werk "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht, aus dem der aktualisierte Text dieses Buches stammt. Aus Barkhausen sind rundliche Fu abdr cke von Elefantenfu dinosauriern und dreizehige von Raubtierfu dinosauriern berliefert. Ab 1979 gl ckten in einem Steinbruch bei M nchehagen (heute ein Stadtteil von Rehburg-Loccum in Niedersachsen) noch eindrucksvollere Dinosaurierf hrten.
Das abenteuerliche Leben des Sektierers und Siedlungsgr nders Bernhard M ller (1788-1834) wird in dem Buch "Der falsche Prophet" geschildert. Bernhard war das uneheliche Kind einer N herin und eines hohen katholischen Geistlichen im Schloss Aschaffenburg. Seine Geburt erfolgte heimlich in Kostheim am Main. Von dort stammte der Kunstg rtner namens M ller, mit dem man die Mutter verheiratete, damit das Kind offiziell einen Vater bekam. Es folgten Schulbesuch in Mainz, abgebrochene Schneiderlehre, Artisten- und Klosterleben. Nach einer Pilgerreise mit Ziel Rom lie er sich in Regensburg nieder. In London wirkte er als Missionar und Prophet. 1813 kam er nach Irland, wo ein Jesuit die Reichsordnung f r das "Herzogthum Jerusalem" entwarf, in dem M ller als "Proli" ("Sohn Gottes"), Herzog und Prophet agieren sollte. Weitere Stationen waren erneut London, dann Hamburg, Stuttgart, W rzburg und neun Jahre lang Offenbach. 1831 wanderte M ller mit seiner Geliebten aus Frankfurt am Main in die USA aus. 1832 gr ndete er - inzwischen "Graf Leon" - in Phillipsburg (Pennsylvania) einen Weiler und lie sich dort mit 300 Getreuen nieder. Versuche, aus Gestein Gold zu schmelzen, missgl ckten. Im Juli 1833 erkl rte "Graf Leon" den Mitgliedern seiner Kolonie, diese m sse sich aufl sen, weil kein Geld mehr da sei. 1834 erlag er in Grand Ecore (Louisiana) der Cholera.
1993 faszinierte der Abenteuerfilm "Jurassic Park" von Steven Spielberg massenhaft Kinobesucher/innen in aller Welt. Damals erschien auch das Buch "Dinosaurier in Deutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953-2010). Aus diesem Werk stammt der berarbeitete Text "Nehden: Die Karstgruft der Leguanz hner", der im vorliegenden Buch erneut ver ffentlicht wird. Darin geht es um Ausgrabungen im nordrhein-westf lischen Steinbruch von Nehden bei Brilon, bei denen man zwischen 1979 und 1982 fossile Knochen von etwa 15 bis 20 pflanzenfressenden Dinosauriern der Gattung Iguanodon ("Leguanzahn") geborgen hat. Neben Trossingen in Baden-W rttemberg ist Nehden vermutlich das zweite gro e Dinosaurierleichenfeld in Deutschland. Etwas Besonderes ist der erstmalige Fund von maximal 2,50 Meter langen Jungtieren der Gattung Iguanodon, die erwachsen bis zu 10 Meter L nge erreichte.
Ein bis zu 1,50 Meter hoher, maximal 5 Meter langer und sch tzungsweise bis zu 125 Kilogramm schwerer Raubdinosaurier steht im Mittelpunkt des Buches "Liliensternus". Fossile Reste von diesem Tier wurden in Baden-W rttemberg, Sachsen-Anhalt und in Th ringen gefunden. Anfangs bezeichnete man diese Gattung als Halticosaurus ("Springende Echse"). Sp ter erhielt sie zu Ehren des verdienstvollen Arztes und Amateur-Pal ontologen Dr. Hugo R hle von Lilienstern (1882-1946) aus Bedburg den Namen Liliensternus. Verfasser des Taschenbuches "Liliensternus" sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht. Daraus stammt der aktualisierte Text ber Liliensternus, von dem Funde vom Stromberg bei Pfaffenhofen in Baden-W rttemberg, aus Halberstadt in Sachsen-Anhalt und vom Gro en Gleichberg bei R mhild in Th ringen vorliegen.
Im Sommer 1963 kam in einer Tongrube nahe der Ostseestadt Greifswald eine Steinknolle zum Vorschein, die fossile Knochen enthielt. Ab Fr hjahr 1988 untersuchte der Pal ontologe Hartmut Haubold aus Halle/Saale diesen Fund und beschrieb ihn 1990 als eine bis dahin unbekannte Dinosaurierart. Haubold bezeichnete den ersten Dinosaurierfund in Mecklenburg-Vorpommern als Emausaurus ernsti. Der Gattungsname Emausaurus besteht aus den Anfangsbuchstauben der Ernst-Moritz-Arndt-Universit t in Greifswald. Mit dem Artnamen ernsti wird der Entdecker Werner Ernst geehrt. Zu dem Fund von 1963 geh ren ein 14 Zentimeter langer Sch del, Rippen, Wirbelknochen, Hand- und Fu knochen sowie Hautpanzerplatten. Der sch tzungsweise 1 bis 2 Meter lange Emausaurus lebte in der Unterjurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren, war ein Pflanzenfresser und durch Panzerplatten vor Raubdinosauriern gesch tzt. Was man bisher ber ihn wei , wird in dem Buch "Emausaurus" des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953-2010) geschildert.
Ein 1998 in einem Steinbruch bei Schamhaupten im Kreis Eichst tt (Oberbayern) von den ehrenamtlichen Grabungshelfern Klaus-Dieter Wei und Hans-Joachim Wei entdeckter Dinosaurier steht im Mittelpunkt des Buches "Juravenator: Der J ger des Juragebirges". Die Grabung wurde von dem damaligen Direktor des "Jura-Museums Eichst tt", G nther Viohl, initiiert und geleitet. Um die m hsame Pr paration des Sauriers aus dem betonharten Gestein machte sich der Pr parator Pino V lkl verdient. Der von der Kopf- bis zur Schwanzspitze vermutlich etwa 80 Zentimeter lange Juravenator stammt aus der Oberjurazeit vor rund 151 Millionen Jahren, kam vermutlich durch eine Flutwelle ums Leben und ist ein wahrer Sensationsfund. Denn es handelt sich um eine unbekannte Art, von der bisher nur ein Exemplar bekannt ist, und um den am besten erhaltenen Raubtierfu dinosaurier in Europa 2006 beschrieben die Pal ontologen Ursula B. G hlich und Luis M. Chiappe diesen Fund und gaben ihm den wissenschaftlichen Namen Juravenator starki. Damit ehrten sie den Besitzer des Steinbruches, in dem dieser Raubdinosaurier geborgen wurde.
Die Mittelsteinzeit in Rheinland-Pfalz ist das Thema des gleichnamigen Buches. Darin geht es um die Welt der J ger, Fischer und Sammler in der Pfalz, Rheinhessen und anderen Landesteilen zwischen etwa 9.600 und 5.500 v. Chr. Sie lebten nach dem Eiszeitalter, bevor die ersten Ackerbauern, Viehz chter und T pfer der Jungsteinzeit erschienen. Statt Mammuten, Wildpferden und Rentieren erlegten sie wohl vor allem Auerochsen, Rothirsche, Rehe und Wildschweine. Bisher hat man Funde aus H hlen und im Freiland geborgen. Gr ber und menschliche Skelettreste wurden noch nicht entdeckt.
Die Mittelsteinzeit in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und im südlichen Brandenburg
Ernst Probst
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2024
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Die um 7.000 v. Chr. zusammen mit einem Kleinkind bestattete "Schamanin von Bad D rrenberg" in Sachsen-Anhalt war zu Lebzeiten etwas Besonderes. Wegen anatomischer Anomalien konnte sie sich durch Drehen ihres Kopfes in Trance versetzen und in jenem D mmerzustand angeblich mit Ahnen und Geistern sprechen. Nachzulesen ist dies in dem Buch "Die Mittelsteinzeit in Th ringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und im s dlichen Brandenburg. In diesem Abschnitt der Menschheitsgeschichte folgte um 9.600 v Chr. auf die letzte Kaltzeit des Eiszeitalters eine bis heute w hrende Warmzeit. Aus ehemaligen Tundraj gern, die Rentiere und Wildpferde erlegten, wurden nun Waldl ufer, die Hirsche und Wildschweine jagten sowie Fische fingen. Um 5.500 v. Chr. begegneten die mittelsteinzeitlichen J ger und Sammler erstmals eingewanderten jungsteinzeitlichen Bauern, von denen sie sp ter Ackerbau, Viehzucht und T pferei bernahmen.
Gro e Kometen von 613 vor Christus bis zur Gegenwart werden im gleichnamigen Buch kurz in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Als Gro er Komet gilt ein Komet, der au erordentlich hell und spektakul r am Himmel erscheint, und einen mit blo em Auge deutlich sichtbaren Schweif besitzt. Laut einer Faustregel ist ein Gro er Komet eine Erscheinung, die auch ein unbedarfter Laie zuf llig bemerkt. Au erdem muss ein Gro er Komet eine scheinbare Helligkeit erreichen, die den 22 hellsten Sternen erster Ordnung gleichkommt, was einem Wert von 15 Magnituden entspricht. Gro e Kometen galten fr her oft als Vorboten oder Schuldige gro en Unheils. Manche von ihnen kommen als regelm ige Sonnenstreifer unserem Zentralgestirn wiederholt gef hrlich nahe. Riesige Kometen k nnen beim Aufprall auf der Erde sogar ein Massensterben ausl sen.
Die Mittelsteinzeit in Schleswig-Holstein, Mecklenburg und im nördlichen Brandenburg
Ernst Probst
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Die Mittelsteinzeit in Schleswig-Holstein, Mecklenburg und im n rdlichen Brandenburg steht im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Mit nur rund 3.000 Jahren war dieser Abschnitt der Steinzeit von etwa 8.000 bis 5.000 v. Chr. viel k rzer als die vorhergehende Altsteinzeit, die beispielsweise in Deutschland fast eine Million Jahre dauerte. Damals herrschte bereits die Nacheiszeit (Holoz n), in der die Tierwelt mit Rothirschen und Rehen weitgehend der heutigen hnelte. Mammute, Fellnash rner und H hlenb ren waren schon ausgestorben. Die maximal 1,70 Meter gro en J ger und Sammler wandten sich st rker der Kleintier- und Vogeljagd sowie dem Fischfang zu. Pfeil und Bogen waren ihre Hauptwaffe. Zum Fischfang fuhren sie mit aus Baumst mmen geschaffenen Einb umen. Ihre Zauberer tanzten sich mit Hirschsch delmasken und Tierfellen in Ekstase. Der Text dieses Werkes stammt weitgehend aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1981). Im Gegensatz zu letzterem Werk beginnt laut dem Online-Lexikon "Wikipedia" die Mittelsteinzeit nicht um 8.000 v. Chr., sondern bereits um 9.600 v. Chr., also 1.600 Jahre fr her.
20 S ugetiere aus der Urzeit werden im gleichnamigen Buch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Der Reigen der ausgestorbenen S uger beginnt mit dem Urpferdchen Hyracotherium, das kleiner als eine Hauskatze war. Er endet mit dem relativ kleinen Elefanten namens Mammut und mit dem Wollnashorn, von dem man einen Sch delfund im Mittelalter f lschlicherweise einem Drachen zuschrieb. Mehr oder minder Exoten waren das sechsh rnige Ungeheuer von Uinta, das fehlgedeutete Schreckenstier, das Huftier Chalicotherium mit Krallenf en, der imposante S belzahntiger Machairodus (Schlachtmesserzahn) und der riesige Menschenaffe Gigantopithecus. Erstaunliches erf hrt man ber den B renhund Amphicyon (zweifelhafter Hund), den H hlenb ren als Raubtier, das Pflanzen fra , und den H hlenl wen, der selten eine H hle aufsuchte. Nicht minder spannend ist die Beschreibung des nashornartigen Paraceratherium, welches als gr tes Lands ugetier aller Zeiten gilt, und des Beutell wen Thylacoleo, der seine Beute erdolchte. Ein gro es Quiz rundet das Thema ab.