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Kirjailija

Max Weber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 326 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1905–2026, suosituimpiin kuuluu Tiede ja politiikka. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

326 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1905–2026.

La Ville

La Ville

Max Weber

Les Belles Lettres
2013
nidottu
Arnhem, cite de rentiers, Wiesbaden, cite de retraites, Dusseldorf, cite des banquiers? La liste est longue de villes saisies a un moment historique ou au cours d'une periode essentielle de leur histoire: La Mecque, Sparte, Londres et surtout Venise au temps des Guelfes et des Gibelins. Avec La Ville, Weber excelle dans l'art de la typologie. Il y definit toute une gamme de villes idealtypiques , selon qu'on les considere sous l'angle juridique, economique, politique. Et il le fait avec d'autant plus d'aisance que son etonnante erudition lui permet d'interpeller les villes babyloniennes, juives, hindoues, islamiques, chinoises ou russes au meme titre que celles de l'Antiquite grecque ou romaine et celles du Moyen Age. En retracant l'histoire des conjurations et des corporations, Weber souligne l'originalite de l'histoire europeenne: la seule a avoir produit la commune dans son plein developpement. Du meme coup, il evoque le role moteur du christianisme, les transformations du rapport entre la ville et la campagne, la nature essentiellement politique des luttes que se livrent les divers ordres sociaux, la lente montee de la bourgeoisie. Le passage du capitalisme foncier impliquant l'esclavage dans l'Antiquite au capitalisme marchand du Moyen Age n'est jamais qu'une longue serie d'etapes d'un processus menant au capitalisme moderne et a l'Etat moderne. La Ville, dit Weber, se developpe selon la logique propre a chaque civilisation, mais il existe en meme temps une loi interne au champ politique, qui limite le nombre de compromis possibles pour faire cohabiter dans une meme cite des couches sociales qui se distinguent et que leurs interets opposent. Les rapports de souverainete et de luttes pour la domination entre villes et Etats sont au coeur de la reflexion weberienne. Aussi, ces analyses gardent-elles une actualite manifeste en un temps ou les metropoles s'agrandissent et en un temps ou, avec cet accroissement spatial, demographique et economique, l'acuite des problemes sociaux, environnementaux et politiques se fait plus vive.
The Agrarian Sociology of Ancient Civilizations

The Agrarian Sociology of Ancient Civilizations

Max Weber

Verso Books
2013
nidottu

Halvin toimitettuna 34,80 €

Max Weber is widely recognized as the greatest of the founders of classical sociology. Yet whilst his thought is often associated with the development of capitalism in Western Europe or the analysis of modernity, Weber also had a profound scholarly interest in ancient societies and the Near East. The Agrarian Sociology of Ancient Civilizations - Weber's neglected masterpiece which first appeared in German in 1897 and was reissued in 1909 - represents a fascinating and rigorous exercise to bring the newly-forged concepts of sociology to bear on civilizations as diverse as Mesopotamia and Egypt, Hebrew society in Israel, the city-states of classical Greece, the Hellenistic empire and, finally, republican and imperial Rome. Blending, throughout the work, description of socio-economic structures with investigation into mechanisms and causes of the rise and decline of social systems, the volume ends with a magisterial explanatory essay on the underlying reasons for the ultimate fall of the Roman Empire and, with it, of the close of Antiquity itself.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2012
puoliranskalainen
Die Briefe Max Webers aus den Jahren 1918 bis 1920 beleuchten in großer Eindringlichkeit die Ereignisse und die Selbstwahrnehmung Max Webers in seinen letzten Lebensjahren. Die Niederlage im Krieg, der Zusammenbruch des Kaiserreichs und die Neuordnung Deutschlands steigerten seine politischen Aktivitäten. In seinen Reden, Publikationen und als Sachverständiger der deutschen Delegation in Versailles wandte er sich gegen einen von den Siegern diktierten Frieden und plädierte für eine "Politik des Rechts". Innenpolitisch bekämpfte er den "revolutionären Karneval" und engagierte sich für eine parlamentarische Demokratie, beteiligte sich am Verfassungsentwurf und unterstützte im Winter 1918/19 mit zahlreichen Wahlreden die linksdemokratische Deutsche Demokratische Partei. Zugleich bemühte er sich um die Wiedererlangung einer Professur, 1918 zunächst als Gastdozent in Wien, dann ab Frühjahr 1919 als Lehrstuhlinhaber für Gesellschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Nationalökonomie in München. Das bedeutete den Abschied von Heidelberg und einen beruflichen Neuanfang. Mit immenser Konzentration und Arbeitskraft wandte er sich neben den Vorlesungen der Drucklegung seiner beiden Hauptwerke, den "Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie" und seinem Beitrag "Wirtschaft und Gesellschaft" zum "Grundriß der Sozialökonomik", zu. Webers Münchener Zeit stand in persönlicher Hinsicht unter dem Stern Else Jaffés. Prägend wurden der Tod der Mutter, der Selbstmord seiner Schwester und die Sorge um das Schicksal von deren verwaisten Kindern. Jäh endete alles mit dem Tod Max Webers am 14. Juni 1920. Die historisch-kritische Edition veröffentlicht und kommentiert über 450 weitgehend unbekannte Briefe.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2012
puoliranskalainen
Die Briefe Max Webers aus den Jahren 1918 bis 1920 beleuchten in großer Eindringlichkeit die Ereignisse und die Selbstwahrnehmung Max Webers in seinen letzten Lebensjahren. Die Niederlage im Krieg, der Zusammenbruch des Kaiserreichs und die Neuordnung Deutschlands steigerten seine politischen Aktivitäten. In seinen Reden, Publikationen und als Sachverständiger der deutschen Delegation in Versailles wandte er sich gegen einen von den Siegern diktierten Frieden und plädierte für eine "Politik des Rechts". Innenpolitisch bekämpfte er den "revolutionären Karneval" und engagierte sich für eine parlamentarische Demokratie, beteiligte sich am Verfassungsentwurf und unterstützte im Winter 1918/19 mit zahlreichen Wahlreden die linksdemokratische Deutsche Demokratische Partei. Zugleich bemühte er sich um die Wiedererlangung einer Professur, 1918 zunächst als Gastdozent in Wien, dann ab Frühjahr 1919 als Lehrstuhlinhaber für Gesellschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Nationalökonomie in München. Das bedeutete den Abschied von Heidelberg und einen beruflichen Neuanfang. Mit immenser Konzentration und Arbeitskraft wandte er sich neben den Vorlesungen der Drucklegung seiner beiden Hauptwerke, den "Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie" und seinem Beitrag "Wirtschaft und Gesellschaft" zum "Grundriß der Sozialökonomik", zu. Webers Münchener Zeit stand in persönlicher Hinsicht unter dem Stern Else Jaffés. Prägend wurden der Tod der Mutter, der Selbstmord seiner Schwester und die Sorge um das Schicksal von deren verwaisten Kindern. Jäh endete alles mit dem Tod Max Webers am 14. Juni 1920. Die historisch-kritische Edition veröffentlicht und kommentiert über 450 weitgehend unbekannte Briefe.
Tre klassiska texter : Tarde, Durkheim, Weber

Tre klassiska texter : Tarde, Durkheim, Weber

Gabriel Tarde; Émile Durkheim; Max Weber

Koloni förlag
2012
isokokoinen pokkari
Omkring sekelskiftet 1800/1900 var vetenskaperna om samhället i färd med att anta den form som vi känner dem vid i dag. I denna volym tillgängliggörs nu tre texter som står för fundamentalt olika sätt att närma sig frågorna om hur samhället kan studeras. Dessa texter uppmuntrar oss att ta ett steg tillbaka och ifrågasätta våra antaganden om vilken sorts kunskap som egentligen är möjlig att uppnå om samhällen, och hur vi kan uppnå den. Här introduceras även den i dag relativt okände protosociologen Gabriel Tarde, tidigare outgiven på svenska, som de senaste decennierna har upptäckts på nytt och blivit en stor inspiration för tänkare som Bruno Latour och Gilles Deleuze. En förståelse för Tardes syn på samhällsvetenskap kastar nytt ljus över Émile Durkheims projekt att göra sociologin till en positiv och exakt vetenskap fullständigt skild från alla andra. Vi får också tillfälle att jämföra Tardes och Durkheims olika arbetssätt med metoden hos den något senare Max Weber, och fråga oss varför det av dessa tre tänkare framför allt är Durkheim som har stått modell för det senaste århundradets sociologi. Boken är försedd med ett informativt och reflekterande förord av Christopher Kullenberg, doktor i vetenskapsteori vid Göteborgs universitet.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2012
sidottu
Die Briefe Max Webers aus den Jahren 1918 bis 1920 beleuchten in großer Eindringlichkeit die Ereignisse und die Selbstwahrnehmung Max Webers in seinen letzten Lebensjahren. Die Niederlage im Krieg, der Zusammenbruch des Kaiserreichs und die Neuordnung Deutschlands steigerten seine politischen Aktivitäten. In seinen Reden, Publikationen und als Sachverständiger der deutschen Delegation in Versailles wandte er sich gegen einen von den Siegern diktierten Frieden und plädierte für eine "Politik des Rechts". Innenpolitisch bekämpfte er den "revolutionären Karneval" und engagierte sich für eine parlamentarische Demokratie, beteiligte sich am Verfassungsentwurf und unterstützte im Winter 1918/19 mit zahlreichen Wahlreden die linksdemokratische Deutsche Demokratische Partei. Zugleich bemühte er sich um die Wiedererlangung einer Professur, 1918 zunächst als Gastdozent in Wien, dann ab Frühjahr 1919 als Lehrstuhlinhaber für Gesellschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Nationalökonomie in München. Das bedeutete den Abschied von Heidelberg und einen beruflichen Neuanfang. Mit immenser Konzentration und Arbeitskraft wandte er sich neben den Vorlesungen der Drucklegung seiner beiden Hauptwerke, den "Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie" und seinem Beitrag "Wirtschaft und Gesellschaft" zum "Grundriß der Sozialökonomik", zu. Webers Münchener Zeit stand in persönlicher Hinsicht unter dem Stern Else Jaffés. Prägend wurden der Tod der Mutter, der Selbstmord seiner Schwester und die Sorge um das Schicksal von deren verwaisten Kindern. Jäh endete alles mit dem Tod Max Webers am 14. Juni 1920. Die historisch-kritische Edition veröffentlicht und kommentiert über 450 weitgehend unbekannte Briefe.
Max Weber-Gesamtausgabe

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Max Weber

Mohr Siebeck
2012
sidottu
Die Briefe Max Webers aus den Jahren 1918 bis 1920 beleuchten in großer Eindringlichkeit die Ereignisse und die Selbstwahrnehmung Max Webers in seinen letzten Lebensjahren. Die Niederlage im Krieg, der Zusammenbruch des Kaiserreichs und die Neuordnung Deutschlands steigerten seine politischen Aktivitäten. In seinen Reden, Publikationen und als Sachverständiger der deutschen Delegation in Versailles wandte er sich gegen einen von den Siegern diktierten Frieden und plädierte für eine "Politik des Rechts". Innenpolitisch bekämpfte er den "revolutionären Karneval" und engagierte sich für eine parlamentarische Demokratie, beteiligte sich am Verfassungsentwurf und unterstützte im Winter 1918/19 mit zahlreichen Wahlreden die linksdemokratische Deutsche Demokratische Partei. Zugleich bemühte er sich um die Wiedererlangung einer Professur, 1918 zunächst als Gastdozent in Wien, dann ab Frühjahr 1919 als Lehrstuhlinhaber für Gesellschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Nationalökonomie in München. Das bedeutete den Abschied von Heidelberg und einen beruflichen Neuanfang. Mit immenser Konzentration und Arbeitskraft wandte er sich neben den Vorlesungen der Drucklegung seiner beiden Hauptwerke, den "Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie" und seinem Beitrag "Wirtschaft und Gesellschaft" zum "Grundriß der Sozialökonomik", zu. Webers Münchener Zeit stand in persönlicher Hinsicht unter dem Stern Else Jaffés. Prägend wurden der Tod der Mutter, der Selbstmord seiner Schwester und die Sorge um das Schicksal von deren verwaisten Kindern. Jäh endete alles mit dem Tod Max Webers am 14. Juni 1920. Die historisch-kritische Edition veröffentlicht und kommentiert über 450 weitgehend unbekannte Briefe.
Max Weber-Gesamtausgabe

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Max Weber

Mohr Siebeck
2012
sidottu
Max Weber hielt im Wintersemester 1919/20 eine vierstündige Vorlesung unter dem Titel "Abriß der universalen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte". Er hinterließ keinen ausgearbeiteten Text, nicht einmal ein Stichwortmanuskript. Dennoch entstand aus dieser Vorlesung eines seiner wirkungsvollsten Bücher. Werner Sombart sprach 1927, im dritten Band seiner großen Studie über den modernen Kapitalismus, von der "genialen Skizze, die Max Weber in seiner postumen 'Wirtschaftsgeschichte' (1923) entworfen" habe, und bereits 1927 wurde dieser Text als erster nach Max Webers Tod ins Englische übersetzt. Es ist aber kein originaler Weber-Text, sondern ein Text 'zweiter Hand', rekonstruiert vor allem aus Vorlesungsmit- und -nachschriften von Hörern. Daraus entstand ein Buch, das 1923 publiziert wurde und seitdem als Max Webers Wirtschaftsgeschichte in die Rezeptionsgeschichte eingegangen ist. In dem vorliegenden Band wird die Rekonstruktion dieser Vorlesung, die Siegmund Hellmann und Melchior Palyi besorgten, neu ediert, zusammen mit zwei von Hörern gefertigten Aufzeichnungen der Vorlesung, die Johannes Winckelmann entdeckte. Zudem wird eine Notiz von Carl Schmitt, der ebenfalls an der Vorlesung teilnahm, aufgenommen. Der Band ermöglicht es, die Rekonstruktion mit den Aufzeichnungen zu vergleichen. Dabei zeigt sich ein hohes Maß an Übereinstimmung. Der Band bietet die Texte in textkritischer Bearbeitung. In der Einleitung wird entwickelt, welcher systematische Ort der Vorlesung in Max Webers Spätwerk zukommt und wie sich sein Ansatz einer Sozial- und Wirtschaftsgeschichte von den Ansätzen seiner Zeitgenossen Werner Sombart und Lujo Brentano unterscheidet. In den Editorischen Berichten sind Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der präsentierten Texte dargestellt. Verzeichnisse und Register sowie eine CD-ROM zur Textsuche erleichtern dem Leser die Benutzung des Bandes.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2012
puoliranskalainen
Max Weber hielt im Wintersemester 1919/20 eine vierstündige Vorlesung unter dem Titel "Abriß der universalen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte". Er hinterließ keinen ausgearbeiteten Text, nicht einmal ein Stichwortmanuskript. Dennoch entstand aus dieser Vorlesung eines seiner wirkungsvollsten Bücher. Werner Sombart sprach 1927, im dritten Band seiner großen Studie über den modernen Kapitalismus, von der "genialen Skizze, die Max Weber in seiner postumen 'Wirtschaftsgeschichte' (1923) entworfen" habe, und bereits 1927 wurde dieser Text als erster nach Max Webers Tod ins Englische übersetzt. Es ist aber kein originaler Weber-Text, sondern ein Text 'zweiter Hand', rekonstruiert vor allem aus Vorlesungsmit- und -nachschriften von Hörern. Daraus entstand ein Buch, das 1923 publiziert wurde und seitdem als Max Webers Wirtschaftsgeschichte in die Rezeptionsgeschichte eingegangen ist. In dem vorliegenden Band wird die Rekonstruktion dieser Vorlesung, die Siegmund Hellmann und Melchior Palyi besorgten, neu ediert, zusammen mit zwei von Hörern gefertigten Aufzeichnungen der Vorlesung, die Johannes Winckelmann entdeckte. Zudem wird eine Notiz von Carl Schmitt, der ebenfalls an der Vorlesung teilnahm, aufgenommen. Der Band ermöglicht es, die Rekonstruktion mit den Aufzeichnungen zu vergleichen. Dabei zeigt sich ein hohes Maß an Übereinstimmung. Der Band bietet die Texte in textkritischer Bearbeitung. In der Einleitung wird entwickelt, welcher systematische Ort der Vorlesung in Max Webers Spätwerk zukommt und wie sich sein Ansatz einer Sozial- und Wirtschaftsgeschichte von den Ansätzen seiner Zeitgenossen Werner Sombart und Lujo Brentano unterscheidet. In den Editorischen Berichten sind Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der präsentierten Texte dargestellt. Verzeichnisse und Register sowie eine CD-ROM zur Textsuche erleichtern dem Leser die Benutzung des Bandes.