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Max Weber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 326 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1905–2026, suosituimpiin kuuluu Tiede ja politiikka. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

326 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1905–2026.

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
1999
sidottu
English summary: The Max Weber-Studienausgabe (MWS) renders Max Weber's works and speeches accessible to a large audience, using the complete and reliable Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) as its basis while deliberately dispensing with its editional apparatus. It has however been laid out in such a manner that the reader can easily fall back on the MWG. In his posthumously published text, The City, Weber has elaborated a provisional synthesis of his studies. The text presents a broad historically applicable typology of the cities. Furthermore, it focuses on the topic 'City in the Sense of Law', the city as a corporation. The editor's introduction, editorial report and detailed comments provide a fundamental text regarding Weber's interest in world history. Showing its importance, this text has prompted numerous research works on different epochs and cultures and will carry on doing so. German description: Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zuganglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, dass dem Benutzer der Ruckgriff auf die MWG jederzeit moglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgangig der MWG. Um dem Leser daruber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuss jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Ausserdem wird auf die gangigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundarliteratur gebrauchlich sind. In dem posthum publizierten Text Die Stadt hat Weber eine vorlaufige Synthese seiner Studien erarbeitet. Der Text legt eine universalhistorisch anwendbare Typologie von Stadten vor und konzentriert sich dann auf das Thema der 'Stadt im Rechtssinn', der Stadtgemeinde. Die Stadtgemeinde ist die sich selbst verwaltende Burgerschaft, wie sie nur in der okzidentalen, nicht jedoch in der orientalischen Stadt vorkomme. Fur den Okzident stehen europaisches Mittelalter (mit den unterschiedlichen Auspragungen der Stadtgemeinde in Italien, Deutschland und anderen Landern nordlich der Alpen sowie in England) und griechisch-romische Antike, fur den Orient vor allem Indien und China; aber auch die Spezifika der Stadte des Alten Orients, des alten Israels, des Islams und Russlands werden erortert.
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

JCB Mohr (Paul Siebeck)
1999
nidottu
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind. Der Band versammelt Texte, die Max Weber in der Zeit von 1900 bis 1913 verfaßte und die sich in erster Linie auf seine Strukturanalyse des Agrar- und Industriekapitalismus sowie auf seine sozialpolitische Position zwischen Staatssozialismus und Laissez-faire-Liberalismus beziehen. Darüber hinaus bieten sich Einblicke in Max Webers verfassungspolitische Ansichten, die schon zu dieser Zeit an einer Parlamentisierung der Reichsverfassung orientiert waren. Seine Unterstützung von Resolutionen zu wichtigen politischen Auseinandersetzungen rundet dieses Bild ab.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
1998
sidottu
Die Schwerpunkte der Briefe Max Webers aus den Jahren 1911-1912 liegen auf der Konzeption des Grundriß der Sozialökonomik, der Organisation der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der Gestaltung seiner persönlichen und wissenschaftlichen Netzwerke sowie seiner eigenen Lebensverhältnisse. Die Korrespondenz Max Webers 1911-1912 vertieft und verdeutlicht das Bild seiner persönlichen und seiner wissenschaftlichen Entwicklung und seiner öffentlichen wissenschaftlichen Tätigkeit. Damit gewährt der Band zugleich tiefe Einblicke in die Entwicklung der Sozial- und Kulturwissenschaften Deutschlands. Aus Rezensionen bereits erschienener Briefbände: "Der Band darf schon deshalb Interesse beanspruchen, weil Max Weber in diesen Jahren vielfältig tätig war. ... die wie immer vorzügliche Kommentierung, die ausführlichen Verzeichnisse, Register etc. als solche einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des deutschen Gelehrtentums um die Jahrhundertwende bilden." Gregor Schöllgen in Das Historisch-Politische Buch Jg. 44 (1996), Nr. 3+4, S. 160"In einer Situation, in der Max Weber von einigen Autoren der Soziologie abgesprochen wird, erweist der Korrespondenzband 1909/10 die Bedeutung dieses Privatgelehrten als Zuchtmeister der deutschen Soziologie. Seine Grundkonzeption hat sich durchgesetzt: Sozialforschung mit privaten und öffentlichen Mitteln kollektiv zu betreiben, mit möglichster Distanz zu den Verwaltungsbeamten und politischen Interessenten; dazu theoretischer und methodologischer Pluralismus." Günther Roth in Soziologische Revue Jg. 19 (1996), S. 207-208"... ist den Herausgebern ... nachhaltig zu danken, daß sie mit dieser Sammlung nicht nur ein informatives Dokument deutscher Geistes- und Kulturgeschichte vorlegen, sondern auch den Blick für den leidenschaftlichen und zugleich leidenden Menschen Max Weber schärfen. Man wird gespannt sein dürfen auf die weiteren Brief-Bände, von denen insgesamt acht angekündigt wurden." Dirk Käsler in Politische Vierteljahresschrift Jg. 37 (1996), Nr. 1, S. 141-152
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
1998
nidottu
Der Titel dieses Bandes stammt von der Aufsatzfolge Zur Psychophysik der industriellen Arbeit von 1908/1909. Um diesen zentralen Text, in dem Max Weber sowohl natur- als auch arbeitswissenschaftliche Fragen soziologisch untersucht, gruppieren sich weitere Arbeiten. Sie sind im Umkreis der Enquête des Vereins für Socialpolitik von 1908 ff. entstanden und befassen sich mit der Methodik solcher Enquêten. Max Weber erprobte und bewährte seine Konzepte und Forschungsstrategien an der Wirklichkeit. Der Band enthält eine Einleitung von Wolfgang Schluchter; editorische Berichte stellen den Entstehungszusammenhang eines jeden Textes dar. Das Personenverzeichnis führt die wichtigsten biographischen Stationen der von Weber genannten Personen - vor allem aus dem Bereich der psychologischen Forschung auf, von denen viele bisher keinen Biographen gefunden haben.
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

JCB Mohr (Paul Siebeck)
1998
nidottu
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind. Der vorliegende Band ist eine textkritische Edition des von Max Weber für den zweiten Band der Gesammelten Aufsätze zur Religionssoziologie überarbeiteten zweiten Teils der unter dem Titel Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Vergleichende religionssoziologische Versuche vorgelegten bahnbrechenden kulturvergleichenden Studien. Hinduismus und Buddhismus erscheint hier erstmals in historisch-kritischer Edition. Dieses in der ganzen Welt, nicht zuletzt in Indien selbst, vielbeachtete Werk ist nicht nur wissenschafts- und methodologiegeschichtlich von großer Bedeutung, sondern ist als beispielhafte Kulturanalyse Indiens nach wie vor ein Standardwerk zur indischen Religiosität, insbesondere zum Hinduismus und zum Buddhismus. Der Anhang bietet ausführliche Informationen über die Textgrundlage dieser Ausgabe und über die Entstehung der Schriften. In einem Abschnitt Zur Textkonstitution werden die editorischen Grundsätze der MWG dargelegt und die für die Studienausgabe notwendigen Ergänzungen. Insbesondere wird mitgeteilt, wann und in welcher Weise Emendationen am Text vorgenommen wurden. Unter der Überschrift Zur Entstehung und Überlieferung der Texte berichten die Herausgeber über die Entstehungsgeschichte der Texte und den zeit- und werkgeschichtlichen Kontext. Am Ende des Bandes folgen Verzeichnisse und Register.
The Theory Of Social And Economic Organization

The Theory Of Social And Economic Organization

Max Weber

The Free Press
1997
pokkari

Halvin toimitettuna 28,10 €

In this work originally published in German in 1920, Weber discusses the analytical methods of sociology and, at the same time, presents a devastating critique of prevailing sociological theory and of its universalist, determinist underpinnings. None of Weber’s other writings offers the reader such a grasp of his theories; none displays so clearly his erudition, the scope of his interests, and his analytical powers.
Religionen, rationaliteten och världen

Religionen, rationaliteten och världen

Max Weber

Argos/Palmkrons Förlag
1996
nidottu
Max Webers forskning kan ses mot bakgrund av hans teori om rationaliseringen som en överordnad och universell process. Mänsklighetens utveckling kan ses som en ödesbestämd vandring från tidiga, primitiva stadier av irrationellt beteende mot allt högre grad av rationalitet. Denna process försiggiår i alla kulturer, i alla samhällen och i alla segment av samhällena. Alltså även inom religionsutövnin
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

JCB Mohr (Paul Siebeck)
1996
nidottu
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, dass dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind. In der Beilage dieses Buches ist S. G. Giwagos Rezension des 1905 in Paris erschienenen 'Loi fondamentale de l'Empire Russe' zu finden, die den Anstoß zur Beschäftigung Max Webers mit der russischen Revolution gegeben hat. Ferner enthält diese Ausgabe in zusammengefaßter Form Verständnis- und Erschließungshilfen auf der Grundlage der MWG. In einem Nachwort gibt der Herausgeber eine Übersicht über Max Webers Interesse an Rußland, seine Beschäftigung mit dem revolutionären Geschehen sowie die Intentionen und die Rezption seiner Russlandschriften. In dem Abschnitt Zur Textkonstitution werden die editorischen Grundsätze der MWG dargelegt und die für die Studienausgabe notwendigen Ergänzungen. Insbesondere wird mitgeteilt, wann und in welcher Weise Emendationen am Text vorgenommen wurden. Zur Entstehung und Überlieferung der Texte berichtet über den historisch-politsichen Kontext der hier abgedruckten Schriften und deren quellenkritischen Status. Am Ende des Bandes folgen Verzeichnisse, eine chronologische Übersicht der Ereignisse in Rußland, ein Glossar und Register.
Weber: Political Writings

Weber: Political Writings

Max Weber

Cambridge University Press
1994
pokkari

Halvin toimitettuna 36,10 €

Max Weber (1864-1920), generally known as a founder of modern social science, was concerned with political affairs throughout his life. The texts in this edition span his career and include his early inaugural lecture The Nation State and Economic Policy, Suffrage and Democracy in Germany, Parliament and Government in Germany under a New Political Order, Socialism, The Profession and Vocation of Politics, and an excerpt from his essay The Situation of Constitutional Democracy in Russia, as well as other shorter writings. Together they illustrate the development of his thinking on the fate of Germany and the nature of politics in the modern western state in an age of cultural ‘disenchantment’. The introduction discusses the central themes of Weber’s political thought, and a chronology, notes and an annotated bibliography place him in his political and intellectual context.
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

JCB Mohr (Paul Siebeck)
1994
nidottu
Auf Einladung des Freistudentischen Bundes, Landesverband Bayern, sprach Max Weber am 7. November 1917 zunächst über Wissenschaft als Beruf, am 28. Januar 1919 über Politik als Beruf in München. Beide Vorträge waren Teil einer Reihe 'Geistige Arbeit als Beruf' und sollten aus der Sicht der Veranstalter Sachverständigengutachten sein. Weber nutzte beide Gelegenheiten, um nicht nur über die äußere Seite dieser Berufe, sondern auch über ihre innere Seite, ihren Sinn, zu sprechen. Beider Vorträge wurden in überarbeiteter Form zuerst 1919 als Broschüren publiziert. Sie sind zu klassischen Texten der Kultur- und Sozialwissenschaften geworden. Seit ihrem Erscheinen haben sie die Diskussion um den Sinn der Wissenschaft in der Industriegesellschaft und der Politik in der Massendemokratie mitbestimmt. Die Vorträge gehören nach Anlaß, Adressatenkreis und Zielsetzung zusammen. Deshalb wurden sie hier in einem Band ediert. Dies ist ein Novum. Neu ist auch, daß Vorformen der Vorträge mitgeteilt werden - im Falle von Wissenschaft als Beruf ein Zeitungsbericht, im Falle von Politik als Beruf Webers Stichwortmanuskript - und daß der Vergleich zwischen Vorform und Druckfassung durch die Textpräsentation erleichtert wird. Dies erlaubt es dem Leser, die Textgenese zu verfolgen. In der Einleitung werden die werk-, zeit- und theoriegeschichtlichen Zusammenhänge skizziert, in denen die Vorträge stehen. Editorische Berichte und Sachkommentare schließen die Texte für den Leser weiter auf. Deren andauernde Aktualität kommt nicht zuletzt auch daher, daß Weber hier eine 'philosophische' Position formuliert, die um die Begriffe Berufspflicht, Selbstbegrenzung und Persönlichkeit zentriert ist. Es geht ihm in beiden Vorträgen letztlich um das Schicksal des Menschen in der modernen Welt.
The Sociology of Religion

The Sociology of Religion

Max Weber; Ann (FRW) Swidler

Beacon Press
1993
pokkari
In The Sociology of Religion, first published in the United States in 1963, Max Weber looks at the significant role religion has played in social change throughout history. The book was a formative text of the new discipline of sociology and has gone on to become a classic in the social sciences.
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

JCB Mohr (Paul Siebeck)
1991
nidottu
Beiträge zur Verfassungsfrage anläßlich der Verhandlungen im Reichsamt des Inneren vom 9. bis 12. Dezember 1918 - Deutschlands künftige Staatsform - Entwürfe für die Paragraphen 11 und 12 einer Verfassung des Deutschen Reiches - Erklärungen zum Scheitern der Kandidatur für die Wahlen zur Nationalversammlung im Wahlkreis 19 (Hessen-Nassau) - Der freie Volksstaat - Zum Thema "Kriegsschuld" - Zur einer Erklärung der Heidelberger Couleurstudenten - Diskussionsbeiträge anläßlich der Gründersitzung der "Arbeitsgemeinschaft für die Politik des Rechts (Heidelberger Vereinigung)" - Der gebundene Privatbesitz in der badischen Verfassung - Der Reichspräsident - Die Untersuchung der Schuldfrage - Die wirtschaftliche Zugehörigkeit des Saargebietes zu Deutschland - Unitarismus, Partikularismus und Föderalismus in der Reichsverfassung - Diskussionsbeiträge anläßlich der Beratungen im Auswärtigen Amt zur Vorbereitung der Friedensverhandlungen, 29. März und 2. April 1919 - Sachliche (angeblich: "politische") Bemerkungen am 19.1.1920 zum Fall Arco - Erklärung zum Fall Arco am 23. Januar1920 - Stellungnahme zu Äußerungen des bayerischen Ministerpräsidenten von KahrIa. Beiträge zur amtlichen Politik in der KriegsschuldfrageBemerkungen zum Verzicht der Kommission der alliierten und assoziierten Regierungen über die Verantwortlichkeit der Urheber des Krieges - Der verstümmelte Bericht des Herrn von Schoen. Eine Erklärung der deutschen ViererkomissionII. Berichte über Reden und DiskussionsbeiträgeDeutschlands politische Neuordnung - Die zukünftige Staatsform Deutschlands - Das neue Deutschland - Der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft - Deutschlands Lage - Deutschlands Wiederaufrichtung - Diskussionsbeitrag zur Rede des badischen Justizministers Ludwig Marum über "Das neue Deutschland und seine Zukunft" am 3. Januar 1919 in Heidelberg - Deutschlands Vergangenheit und Zukunft - Die kommende Reichsverfassung - Probleme der Neuordnung - Der freie Volksstaat - Die gegenwärtige Lage der Deutschen Demokratischen Partei - Student und Politik - Zeugenaussage im Prozeß gegen Ernst Troller - Zeugenaussage im Prozeß gegen Otto NeurathAnhang I:Mitunterzeichnete Aufrufe und öffentliche ErklärungenAnhang II:Aufzeichnungen über eine Unterredung mit Erich LudendorffAnhang III:Nachgewiesene aber nicht überlieferte Schriften und RedenPersonenverzeichnis - Verzeichnis der von Max Weber zitierten Literatur - Verzeichnis der als Varianten zum Edierten Text berücksichtigten Textfassungen - Personenregister - Sachregister - Seitenkonkordanzen - Aufbau und Editionsregeln der Max-Weber-Gesamtausgabe, Abteilung I: Schriften und Reden
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
1989
sidottu
Der vorliegende Band enthält den ersten Teil der Studien Max Webers zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Vergleichende religionssoziologische Versuche, die seit 1915 als eine Aufsatzfolge im "Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik" erschienen sind. Den Auftakt bildete die Studie über Konfuzianismus und Taoismus, die in die soziologischen Grundlagen der chinesischen Religiosität und ihrer spezifischen Haltung zu wirtschaftlichem Handeln einführt. Spätestens seit 1910 weitete Max Weber seine in der 'Protestantischen Ethik' entwickelte Fragestellung aus. Die Frage nach den Bedingungen für die Entstehung des modernen okzidentalen Rationalismus führte ihn zu seinen universalhistorisch angelegten Studien. Diese zielen darauf ab, die Besonderheit der Moderne vor der Kenntnis anderer Kulturen und ihrer Sinnsysteme besser zu verstehen. Das großangelegte Forschungsprogramm wird in der Einleitung zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen systematisch umrissen und in der Zwischenbetrachtung: Theorie der Stufen und Richtungen religiöser Weltablehnung vertieft. Max Weber hat die Aufsätze über Konfuzianismus und Taoismus sowie Einleitung und Zwischenbetrachtung kurz vor seinem Tod für den ersten Band Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie überarbeitet und in den Satz gegeben. Die Edition präsentiert diese beiden Textfassungen und berücksichtigt eine bisher unbekannte Korrekturfassung, so daß die Textgenese nun zuverlässig und im Detail nachvollziehbar ist. Philologisch geprüft und bearbeitet wurden Max Webers Angaben zur chinesischen Geschichte und Literatur. Der Ertrag findet sich in den textkritischen und erläuternden Apparaten sowie in den Verzeichnissen. Ein wichtiger Teil der religionssoziologischen Arbeiten Max Webers liegt damit in einer zuverlässigen Ausgabe vor, die die verschiedenen Textschichten berücksichtigt.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
1989
sidottu
Die Korrespondenz Max Webers 1906-1908 vermittelt ein anschauliches Bild seiner persönlichen und seiner wissenschaftlichen Entwicklung sowie seines politischen Engagements. Darüber hinaus gewährt sie einen informativen Einblick in die Entwicklung der Sozial- und der Kulturwissenschaften in Deutschland um die Jahrhundertwende. Namentlich die umfangreiche wissenschaftliche Korrespondenz, die Max Weber als Mitherausgeber des Archivs für Sozialwissenschaft geführt hat, wirft neues Licht auf die Diskussionen jener Jahre; gleiches gilt für die hochschulpolitischen Kontroversen der Zeit, an denen Max Weber leidenschaftlich Anteil nahm. Insbesondere in seiner Korrespondenz mit Robert Michels entwickelt Max Weber seine eigenen politischen und wissenschaftlichen Grundüberzeugungen in einer ansonsten selten anzutreffenden Offenheit. Dieser Band der Briefe Max Webers, dem in den nächsten Jahren zunächst die Bände 6 (1909-1910) und 7 (1910-11) folgen werden, eröffnet neue Perspektiven für Forschungen zu Max Weber und zur Entwicklung der Sozial- und Kulturwissenschaften in seiner Zeit.