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Max Weber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 326 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1905–2026, suosituimpiin kuuluu Tiede ja politiikka. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

326 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1905–2026.

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2003
sidottu
Die Edition der bislang unveröffentlichten Briefe Max Webers aus den Jahren 1913 und 1914 gibt insbesondere Einblick in Webers wissenschaftliche Arbeit und seine Lebensführung. Der Band bietet wertvolle Materialien für die Werkgeschichte von Webers Schriften zu Wirtschaft und Gesellschaft und die Entwicklung des großen Sammelwerkes Grundriß der Sozialökonomik. Darüber hinaus vermittelt er einen hervorragenden Eindruck des wissenschaftlichen Netzwerks, in das Max Weber eingebunden war. Ein Teil der Briefe bezieht sich auf Webers Unterstützung von Frieda Gross nach der Internierung und Entmündigung ihres Mannes Otto Gross sowie auf die Prozesse von Frieda Gross gegen ihren Schwiegervater Hans Gross. Nach dem Kriegsausbruch war Weber als Reserveoffizier mit dem Aufbau von Militärlazaretten in Heidelberg betraut. Aus Rezensionen zu Max Weber-Gesamtausgabe II, 7: Briefe 1911-1912: "Unter handwerklichen Gesichtspunkten setzt auch dieser Briefband Maßstäbe. Die vorbildliche Kommentierung der Dokumente, die Editorischen Vorbemerkungen zu den einzelnen Briefen oder auch das fast fünfzigseitige kommentierende Personenverzeichnis sind jedem von Nutzen, der sich für das Innenleben der deutschen Gelehrtenrepublik vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges interessiert." Gregor Schöllgen in Süddeutsche Zeitung vom 5.2.1999, S. 14
The Protestant Ethic and the Spirit

The Protestant Ethic and the Spirit

Max Weber

Dover Publications Inc.
2003
nidottu

Halvin toimitettuna 17,60 €

..." a brilliant study of the psychological conditions which made possible the development of capitalist civilization."--"The New RepublicThis brilliant study--the author's best-known and most controversial work--opposes the Marxist concept of dialectical materialism and its view that change takes place through the conflict of opposites. Instead, Weber relates the rise of a capitalist economy to the Puritan determination to work out anxiety over salvation or damnation by performing good deeds--an effort that ultimately discouraged belief in predestination and encouraged capitalism. Weber's classic has long been required reading in college and advanced high school social studies classrooms. 1958 ed. Notes.
The History of Commercial Partnerships in the Middle Ages

The History of Commercial Partnerships in the Middle Ages

Max Weber; Charles Lemert

Rowman Littlefield Publishers
2002
sidottu
Weber himself characterized his first book—translated here in its first, complete English edition—as a study in the "formation of commercial law." Weber's argument centers on the legal characteristics of medieval enterprises as a historical precursor to modern forms of commercial enterprises. Weber emphasizes dimensions of medieval law and practices that are at the root of today's business partnerships and modern capitalism. The History of Commercial Partnerships in the Middle Ages exemplifies Weber's early work in political economy and legal history. His insights here inform parts of his later, classic studies The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism and Economy and Society, in which he clearly and succinctly relates the rise of modern capitalism to core themes of his original dissertation, which forms the basis of this book. This early book was a prelude to the multi-causal and multi-dimensional approach that scholars see reflected in his later writings. In subsequent works he would skillfully expand the comparative historical method he had employed in his dissertation to different areas of law and society. The book includes a translation of the original documents that Weber so extensively quoted, thus making his first book accessible to a larger audience. Lutz Kaelber's introduction analyzes the content of Weber's book in the context of Weber's professional career and personal life, summarizes Weber's major arguments, and situates these arguments within Weber's philosophy and writings.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2001
sidottu
Der vorliegende Band präsentiert sieben nachgelassene Texte Max Webers zum Thema "Gemeinschaften", die für sein großes unvollendet gebliebenes Werk "Wirtschaft und Gesellschaft" bestimmt waren. Damit liegt nun der erste Teilband der historisch-kritischen Edition der sogenannten älteren Fassung von "Wirtschaft und Gesellschaft" vor. An den ersten Text über die Arten des Wirtschaftens schließen sich Max Webers Ausführungen über die verschiedenen Gemeinschaftsformen an. Ausgehend von der Hausgemeinschaft als der "urwüchsigsten" Form beschreibt Max Weber die Entwicklung über Familie und Betrieb bis hin zu den ethnischen und politischen Gemeinschaften, gipfelnd in einer Kritik an der "Idee der Nation". Beigefügt sind außerdem zwei unvollendete Texte über die "Marktgemeinschaft" und "Klassen", "Stände" und "Parteien" sowie ein überlieferter Gliederungsentwurf zum Thema "Kriegerstände". Für die Gemeinschaftsformen verneint Max Weber eine Zwangsläufigkeit der Entwicklung und wendet sich damit gegen die zeitgenössisch sehr einflußreiche Theorie einer teleologischen "Stufenfolge" der Menschheitsgeschichte. Diese wissenschaftsgeschichtlichen Hintergründe werden in der Einleitung herausgearbeitet und zugleich mit der Werkbiographie verknüpft, so daß ein Bogen von Max Webers frühen nationalökonomischen Vorlesungen bis hin zu seinem soziologischen Hauptwerk geschlagen wird. In diesem Zusammenhang haben Wolfgang J. Mommsen und seine Mitarbeiter ein Stichwortmanuskript aufgefunden, das als Vormanuskript zu dem im Band edierten Text "Hausgemeinschaften" gelten kann und somit einen wichtigen philologischen Beleg für die Entstehungsgeschichte von "Wirtschaft und Gesellschaft" liefert. Das Stichwortmanuskript ist im Anhang zum Band ediert.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2001
puoliranskalainen
Der vorliegende Band präsentiert sieben nachgelassene Texte Max Webers zum Thema "Gemeinschaften", die für sein großes unvollendet gebliebenes Werk "Wirtschaft und Gesellschaft" bestimmt waren. Damit liegt nun der erste Teilband der historisch-kritischen Edition der sogenannten älteren Fassung von "Wirtschaft und Gesellschaft" vor. An den ersten Text über die Arten des Wirtschaftens schließen sich Max Webers Ausführungen über die verschiedenen Gemeinschaftsformen an. Ausgehend von der Hausgemeinschaft als der "urwüchsigsten" Form beschreibt Max Weber die Entwicklung über Familie und Betrieb bis hin zu den ethnischen und politischen Gemeinschaften, gipfelnd in einer Kritik an der "Idee der Nation". Beigefügt sind außerdem zwei unvollendete Texte über die "Marktgemeinschaft" und "Klassen", "Stände" und "Parteien" sowie ein überlieferter Gliederungsentwurf zum Thema "Kriegerstände". Für die Gemeinschaftsformen verneint Max Weber eine Zwangsläufigkeit der Entwicklung und wendet sich damit gegen die zeitgenössisch sehr einflußreiche Theorie einer teleologischen "Stufenfolge" der Menschheitsgeschichte. Diese wissenschaftsgeschichtlichen Hintergründe werden in der Einleitung herausgearbeitet und zugleich mit der Werkbiographie verknüpft, so daß ein Bogen von Max Webers frühen nationalökonomischen Vorlesungen bis hin zu seinem soziologischen Hauptwerk geschlagen wird. In diesem Zusammenhang haben Wolfgang J. Mommsen und seine Mitarbeiter ein Stichwortmanuskript aufgefunden, das als Vormanuskript zu dem im Band edierten Text "Hausgemeinschaften" gelten kann und somit einen wichtigen philologischen Beleg für die Entstehungsgeschichte von "Wirtschaft und Gesellschaft" liefert. Das Stichwortmanuskript ist im Anhang zum Band ediert.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2001
puoliranskalainen
Der vorliegende Text wurde 1921/22 im Zusammenhang mit anderen nachgelassenen Texten in Wirtschaft und Gesellschaft unter der Überschrift 'Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung)' veröffentlicht. Max Weber hat ihn wahrscheinlich 1913/1914 niedergeschrieben. In einem Brief an Heinrich Rickert nannte er ihn seine 'Religionssystematik'. Der vorliegende Text ist das erste Ergebnis religionswissenschaftlicher Studien, die Weber seit 1911 betrieben hatte. Weber hatte damals eine Entdeckung gemacht, die er für eine seiner wichtigsten hielt: daß Religionen maßgeblich zur Herausbildung der Unterschiedlichkeit der Kulturen in allen ihren Dimensionen im Orient und im Abendland beigetragen haben. Nicht nur das kapitalistische Wirtschaftsethos des Westens, sondern auch andere gesellschaftliche Ordnungen wie z. B. Recht und Herrschaft waren von der Religionsentwicklung mitbestimmt worden. Weber rekonstruierte in dem Text die Entwicklung und Ausdifferenzierung religiöser Gemeinschaften und zeigte, daß diese von der ökonomischen, sozialen und politischen Interessenlage der Laien abhängig waren. Weber nahm an, daß alles soziale Handeln sich, gewollt oder ungewollt, in der Domäne des von den Religionen bearbeiteten Sinn-Problems befindet. Dabei richtet er sein besonders Augenmerk auf die weltablehnenden Religionen und die von ihnen begründeten praktischen Weltverhältnisse. Der Text nimmt eine Schlüsselstellung in der Komposition des gesamten nachgelassenen Textes Wirtschaft und Gesellschaft ein und bildet außerdem eine Brücke zwischen der früheren Schrift Die Protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus und den späteren Studien zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Weber hatte eine Bearbeitung des Manuskriptes beabsichtigt, zu der er vor seinem Tode jedoch nicht mehr gekommen ist. Die historisch-kritische Edition gibt den Text der ersten Edition von 1921/22 wieder, rekonstruiert Zeit und Umstände seiner Entstehung, ermittelt die Stellung von Webers Systematik in der Religionswissenschaft und -philosophie vor dem 1. Weltkrieg und erläutert den Text mit Quellen und Literaturhinweisen.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2001
sidottu
Der vorliegende Text wurde 1921/22 im Zusammenhang mit anderen nachgelassenen Texten in Wirtschaft und Gesellschaft unter der Überschrift 'Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung)' veröffentlicht. Max Weber hat ihn wahrscheinlich 1913/1914 niedergeschrieben. In einem Brief an Heinrich Rickert nannte er ihn seine 'Religionssystematik'. Der vorliegende Text ist das erste Ergebnis religionswissenschaftlicher Studien, die Weber seit 1911 betrieben hatte. Weber hatte damals eine Entdeckung gemacht, die er für eine seiner wichtigsten hielt: daß Religionen maßgeblich zur Herausbildung der Unterschiedlichkeit der Kulturen in allen ihren Dimensionen im Orient und im Abendland beigetragen haben. Nicht nur das kapitalistische Wirtschaftsethos des Westens, sondern auch andere gesellschaftliche Ordnungen wie z. B. Recht und Herrschaft waren von der Religionsentwicklung mitbestimmt worden. Weber rekonstruierte in dem Text die Entwicklung und Ausdifferenzierung religiöser Gemeinschaften und zeigte, daß diese von der ökonomischen, sozialen und politischen Interessenlage der Laien abhängig waren. Weber nahm an, daß alles soziale Handeln sich, gewollt oder ungewollt, in der Domäne des von den Religionen bearbeiteten Sinn-Problems befindet. Dabei richtet er sein besonders Augenmerk auf die weltablehnenden Religionen und die von ihnen begründeten praktischen Weltverhältnisse. Der Text nimmt eine Schlüsselstellung in der Komposition des gesamten nachgelassenen Textes Wirtschaft und Gesellschaft ein und bildet außerdem eine Brücke zwischen der früheren Schrift Die Protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus und den späteren Studien zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Weber hatte eine Bearbeitung des Manuskriptes beabsichtigt, zu der er vor seinem Tode jedoch nicht mehr gekommen ist. Die historisch-kritische Edition gibt den Text der ersten Edition von 1921/22 wieder, rekonstruiert Zeit und Umstände seiner Entstehung, ermittelt die Stellung von Webers Systematik in der Religionswissenschaft und -philosophie vor dem 1. Weltkrieg und erläutert den Text mit Quellen und Literaturhinweisen.
The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism

The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism

Max Weber

Routledge Member of the Taylor and Francis Group
2001
sidottu
This translation aims to capture Max Weber's style and the subtlety of his descriptions and causal arguments. Weber's original italicization has been restored, and Kalberg has standardized Weber's terminology to better facilitate understanding of his complex lines of reasoning.
The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism
Max Weber's best-known and most controversial work, The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism, first published in 1904, remains to this day a powerful and fascinating read. Weber's highly accessible style is just one of many reasons for his continuing popularity. The book contends that the Protestant ethic made possible and encouraged the development of capitalism in the West. Widely considered as the most informed work ever written on the social effects of advanced capitalism, The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism holds its own as one of the most significant books of the twentieth century. The book is one of those rare works of scholarship which no informed citizen can afford to ignore.
The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism
Max Weber's best-known and most controversial work, The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism, first published in 1904, remains to this day a powerful and fascinating read. Weber's highly accessible style is just one of many reasons for his continuing popularity. The book contends that the Protestant ethic made possible and encouraged the development of capitalism in the West. Widely considered as the most informed work ever written on the social effects of advanced capitalism, The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism holds its own as one of the most significant books of the twentieth century. The book is one of those rare works of scholarship which no informed citizen can afford to ignore.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
2000
sidottu
Erstmals werden hier die Schriften, Reden und Redebeiträge von Max Weber zum Börsenwesen und zur deutschen Börsenpolitik am Ende des 19. Jahrhunderts vollständig vorgelegt, darunter auch bislang unveröffentlichte Texte. Max Weber hat sich in den Jahren 1894 bis 1898 intensiv mit einer Reform des deutschen Börsenwesens beschäftigt und war Mitglied des vom Bundesrat einberufenen provisorischen Börsenausschusses. Die Börse war seinerzeit ein zentraler Gegenstand der Auseinandersetzung um die politische und wirtschaftliche Modernisierung des Deutschen Reiches. Vor allem die Vertreter agrarischer Interessen wollten diese einer rigideren Staatsaufsicht unterstellen und ihre Geschäftstätigkeit beschränken. Max Weber hat diese Absichten scharf kritisiert. Doch gehen seine Börsenschriften nicht in der Tagespolitik auf. Sie zielen über die Vermittlung von präzisem Wissen über die Börse und ihre Geschäfte hinaus auf ein vertieftes Verständnis der damals heftig umstrittenen Institution und ihrer Rolle in der nationalen und internationalen Wirtschaft. Als Rechts- und Wirtschaftspolitiker entwickelt er Leitlinien für eine politische Rahmenordnung für den Kapitalmarkt und den Markt international gehandelter Massengüter. Ansätze zu einer ökonomischen Theorie gesellschaftlicher Ordnungen weisen auf spätere Werke Max Webers voraus. Die in der Weber-Forschung bislang wenig beachteten Schriften sind der publizistische Hauptertrag der Jahre Max Webers als Professor in Freiburg. Sie sind im vorliegenden Band textkritisch ediert und werden durch eine Einleitung, die über den wissenschaftsgeschichtlichen und zeitgeschichtlichen Hintergrund aufklärt, ausführliche editorische Berichte und erläuternde Anmerkungen erschlossen. Im Anhang werden zusätzlich die wichtigsten Materialien, auf die Max Weber sich bezieht, abgedruckt.
Max Weber-Studienausgabe

Max Weber-Studienausgabe

Max Weber

JCB Mohr (Paul Siebeck)
2000
nidottu
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind. In dem posthum publizierten Text Die Stadt hat Weber eine vorläufige Synthese seiner Studien erarbeitet. Der Text legt eine universalhistorisch anwendbare Typologie von Städten vor und konzentriert sich dann auf das Thema der 'Stadt im Rechtssinn', der Stadtgemeinde. Die Stadtgemeinde ist die sich selbst verwaltende Bürgerschaft, wie sie nur in der okzidentalen, nicht jedoch in der orientalischen Stadt vorkomme. Für den Okzident stehen europäisches Mittelalter (mit den unterschiedlichen Ausprägungen der Stadtgemeinde in Italien, Deutschland und anderen Ländern nördlich der Alpen sowie in England) und griechisch-römische Antike, für den Orient vor allem Indien und China; aber auch die Spezifika der Städte des Alten Orients, des alten Israels, des Islams und Rußlands werden erörtert.
Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber-Gesamtausgabe

Max Weber

Mohr Siebeck
1999
sidottu
Erstmals werden hier die Schriften, Reden und Redebeiträge von Max Weber zum Börsenwesen und zur deutschen Börsenpolitik am Ende des 19. Jahrhunderts vollständig vorgelegt, darunter auch bislang unveröffentlichte Texte. Max Weber hat sich in den Jahren 1894 bis 1898 intensiv mit einer Reform des deutschen Börsenwesens beschäftigt und war Mitglied des vom Bundesrat einberufenen provisorischen Börsenausschusses. Die Börse war seinerzeit ein zentraler Gegenstand der Auseinandersetzung um die politische und wirtschaftliche Modernisierung des Deutschen Reiches. Vor allem die Vertreter agrarischer Interessen wollten diese einer rigideren Staatsaufsicht unterstellen und ihre Geschäftstätigkeit beschränken. Max Weber hat diese Absichten scharf kritisiert. Doch gehen seine Börsenschriften nicht in der Tagespolitik auf. Sie zielen über die Vermittlung von präzisem Wissen über die Börse und ihre Geschäfte hinaus auf ein vertieftes Verständnis der damals heftig umstrittenen Institution und ihrer Rolle in der nationalen und internationalen Wirtschaft. Als Rechts- und Wirtschaftspolitiker entwickelt er Leitlinien für eine politische Rahmenordnung für den Kapitalmarkt und den Markt international gehandelter Massengüter. Ansätze zu einer ökonomischen Theorie gesellschaftlicher Ordnungen weisen auf spätere Werke Max Webers voraus. Die in der Weber-Forschung bislang wenig beachteten Schriften sind der publizistische Hauptertrag der Jahre Max Webers als Professor in Freiburg. Sie sind im vorliegenden Band textkritisch ediert und werden durch eine Einleitung, die über den wissenschaftsgeschichtlichen und zeitgeschichtlichen Hintergrund aufklärt, ausführliche editorische Berichte und erläuternde Anmerkungen erschlossen. Im Anhang werden zusätzlich die wichtigsten Materialien, auf die Max Weber sich bezieht, abgedruckt.
Essays in Economic Sociology

Essays in Economic Sociology

Max Weber

Princeton University Press
1999
sidottu
The writings of Max Weber (1864-1920) contain one of the most fascinating and sophisticated attempts ever made to create an economic sociology. Economic sociologist and Weber scholar Richard Swedberg has selected the most important of Weber's enormous body of writings on the topic, making these available for the first time in a single volume. The central themes around which the anthology is organized are modern capitalism and its relationships to politics, to law, and to culture and religion; a special section is devoted to theoretical aspects of economic sociology. Swedberg provides a valuable introduction illuminating biographical and intellectual dimensions of Weber's work in economic sociology, as well as a glossary defining key concepts in Weber's work in the field and a bibliographical guide to this corpus. Weber's substantive views on economic sociology are represented in this volume through crucial excerpts from works such as his General Economic History and The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism, but the reader can follow his attempt to construct a conceptual foundation for economic sociology in Economy and Society as well. Also included is Weber's celebrated inaugural lecture, "The Freiburg Address," along with a number of central but hitherto inaccessible writings. Though written nearly a century ago, Weber's work has the quality of a true classic, and the reader will find many ideas in his writings on economic topics that remain applicable in today's world. These include Weber's discussion of what is now called social capital, his analysis of the institutions needed for a well-functioning capitalist economy, and his more general attempt to introduce social structure into economic analysis. As this volume demonstrates, what basically motivated Weber to work with economic sociology was a realization shared by many economists and sociologists today: that the analysis of economic phenomena must include an understanding of the social dimension. Guided by volume editor Swedberg, the reader of this anthology discovers the significance and the enduring relevance of Weber's contribution to economic sociology.