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Kirjailija

Michael Schmid

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 41 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1982–2025, suosituimpiin kuuluu STRNAD WLACH & FRANK. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

41 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1982–2025.

Ein neuer Kalter Krieg? Asiens Sicherheitsarchitektur im Umbruch; Lange Kriege in Metamorphose, 1961-2011
Es ist die gr te maritime Konfrontation seit Menschengedenken: Wohl seit der Schlacht im Leyte-Golf hat die US-Navy nicht mehr so viele ihrer Kriegsschiffe f r eine Operation zusammengezogen. Damals bestand die Mission darin, das letzte gr ere Aufgebot der japanischen Kriegsmaschinerie niederzuringen. Heute jedoch ist der Gegner von damals - der engste Verb ndete Washingtons: Eine wiedererstandene japanische Seemacht agiert nun Seite an Seite mit der US-Marine, und die Mission besteht in der Formierung einer gigantischen Blockadelinie, welche ihrerseits eine Reaktion auf die Blockadeoperation des Friedensbrechers darstellt. Dieses Mal geht es Washington und Tokio darum, eine andere Macht in die Schranken zu weisen, welche scheinbar nach der Hegemonie in der Region strebt: die Volksrepublik China. Noch stellt dieses Zukunftsszenario eine reine Fiktion dar, doch f r die Pessimisten unter den politischen Analysten k nnte der Aufstieg Chinas im Pazifikraum mittel- bis langfristig zu einem neuen Kalten Krieg, ja sogar zu hei en Konfrontationen f hren. Der zehnte und letzte Band der Gesamtstudie "Vom Raketenschach der Kubakrise zum Krieg gegen den Terrorismus", Resultat eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG unterst tzten Forschungsprojektes, besch ftigt sich im ersten Teilband mit Asiens Sicherheitsarchitektur, welche in den n chsten Jahrzehnten vor allem von folgender Entwicklung gepr gt werden wird: Dem weiteren Aufstieg Chinas zur konomischen, politischen und m glicherweise auch milit rischen Hegemonialmacht, und der sich versch rfenden Konkurrenz zum ebenfalls aufstrebenden Indien, insbesondere in der Zukunftsregion des Indischen Ozeans. China und Indien streben nach einer milit rischen Absicherung ihrer maritimen Lebensadern, sie bereiten l ngst schon das Terrain, um die Region aufzuteilen, lokale Verb ndete an sich zu binden und milit rische Vorposten zu etablieren. Ist ein chinesischer "Griff nach der Supermacht" berhaupt denkbar ohne ein neues Wettr sten mit seiner Eigendynamik und ohne die Formierung neuer Allianzen zur Eind mmung des erwachten Drachen? Welche Folgen wird dies f r das aus den Zeiten des Kalten Krieges stammende, sich ebenfalls transformierende B ndnissystem der USA im Pazifik haben? Dabei wird dem Krisenherd Nordkorea als "Katalysator-Staat" innerhalb jener Sicherheitsarchitektur weiterhin eine Schl sselrolle zukommen. Eine Parallele zum Kalten Krieg zwischen den USA und den Sowjets: Damals wurde von den NATO-Europ ern die Validit t des amerikanischen "nuclear umbrella" ber dem Alten Kontinent immer wieder in Frage gestellt. Heute mehren sich im Lichte der nordkoreanischen Bedrohung, aber auch der Aufr stung Chinas bei Washingtons Verb ndeten im Pazifik die Zweifel an den milit rischen Garantien der USA, an Amerikas "extended deterrence". In diesem Kontext werden auch die m glichen asymmetrischen Konzepte der chinesischen Kriegf hrung er rtert. Die Studie beschreibt ferner die zugrundeliegenden Konzepte der chinesischen Marinestrategen - etwa das Glacis-Konzept der "Ersten und Zweiten Inselkette". Als Gegenpol thematisiert die Studie auch Tokios Seer stung bzw. die japanische Politik gegen ber der bisherigen Schutzmacht USA; und Indiens Luft- und Marinepolitik sowie Neu Delhis Strategien gegen das chinesische "string of pearls"-Konzept (basierend einmal mehr auf der Achse China - Pakistan). Im zweiten Teilband "Lange Kriege in Metamorphose, 1961-2011" wagt dann das Schlusskapitel zur Gesamtserie den Versuch, die Erkenntnisse aus allen zehn Einzelb nden, betrachtend die vergangenen 50 Jahre, in einer Synthese zusammenzufassen und die beschriebenen Einzelepisoden in einen gro en theoretischen Rahmen einzuordnen - ein komparatistischer Br ckenschlag zwischen zwei "Langen Kriegen". Dies wird erg nzt um einen Ausblick, der sich auch mit den sicherheitspolitischen Konsequenzen des Klimawandels besch ftigt.
Vom nuklearen Abgrund zur nuklearen Abrüstung 1981-1987

Vom nuklearen Abgrund zur nuklearen Abrüstung 1981-1987

Michael Schmid

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Es war der 1. M rz 1982 - und die USA befanden sich im Kampf ums nackte berleben. Man brachte Pr sident Reagan in den Situation Room des Wei en Hauses, wo er ein Briefing zur aktuellen Bedrohungseinsch tzung der Nachrichtendienste erhielt: Der Warschauer Pakt machte mobil, es schien nun definitiv ernst zu werden. Dann trafen die ersten Meldungen ein, wonach sowjetische Interkontinentalraketen gestartet worden seien; die vermutlichen Einschlagsorte wurden prognostiziert. Nur wenige Minuten sp ter erschienen auf den Bildschirmen vor den Augen Ronald Reagans die ersten roten Punkte auf der Landkarte der USA - markierend die nuklearen Detonationen. Inzwischen lag sicherlich auch London in Schutt und Asche, und f r diesen Fall hatte gerade die britische Seemacht spezielle Vorkehrungen getroffen. Nach vier Stunden Totenstille in der Heimat w rde die Royal Navy aktiv werden. Derartige "War Games" und Kriegssimulationen spielen eine prominente Rolle in Band 6 der Gesamtstudie "Vom Raketenschach der Kubakrise zum Krieg gegen den Terrorismus", Resultat eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG unterst tzten Forschungsprojektes: Die Studie wendet sich der direkten Konfrontation zwischen den USA und der UdSSR, zwischen NATO und Warschauer Pakt in den 80er Jahren zu, dem H hepunkt der Spannungen in jenem Zweiten Kalten Krieg. Die Darstellung erstreckt sich von der Milit rpolitik Pr sident Reagans und insbesondere seinen SDI-Visionen ber die (in den meisten Darstellungen zum Thema NATO-Doppelbeschluss vergessene) maritime Komponente der westlichen Nachr stung bis hin zu den Anf ngen einer neuen D tente und zu den Abr stungsverhandlungen zwischen Reagan und Gorbatschow. Dabei beleuchtet die Analyse nicht nur zwei besonders gef hrliche und dramatische Episoden aus jener Zeit - den Nuklearalarm von Serpukhov-15 und die sowjetische Wahrnehmung der NATO-Kommandostabs bung "Able Archer 83" (ein noch immer r tselhaftes, ja mythenumranktes Kapitel des Kalten Krieges, welches sich im November 2013 zum 30. Mal j hrt), sie bietet dem interessierten Leser auch drei weitere "H hepunkte": Zum ersten wirft die Studie einen Blick auf die sowjetische Milit rdoktrin in den sp ten 70er und 80er Jahren, und sie zieht dazu auch h chst bemerkenswerte, erst vor kurzem freigegebene Quellen heran: Die Insiderberichte und Dokumentenlieferungen des polnischen Oberst Ryszard Kuklinski, des Top-Spions der CIA unter den Generalstabsoffizieren des Warschauer Paktes. Zum zweiten analysiert die Studie eine gro e Zahl von Geheimdienstdossiers der DDR-Auslandsspionage, also der Hauptverwaltung Aufkl rung HVA der "Stasi" aus den 80er Jahren, welche f r die einzelnen NATO-Staaten exakt die jeweiligen milit rischen St rken, aber insbesondere auch die Achillesfersen auflisten. Sollten jene Schwachstellen nicht beseitigt werden, so ein HVA-Bericht 1984, "w rde die Abh ngigkeit der NATO vom Kernwaffeneinsatz weiter zunehmen." Wenn die konventionelle R stung der Allianz nicht beschleunigt werde, so laut HVA auch das Res mee der NATO-F hrung, dann bewegte sich die Flexible-Response-Strategie noch immer auf einer sehr fragilen Grundlage: "Damit bleibe die Gefahr politischer Druckaus bung und von 'Aggressionen' gegen die NATO erhalten, verbunden mit dem Zwang zum fr hzeitigen Einsatz von Kernwaffen." Vor allem eine spezielle Schwachstelle hob die ostdeutsche Auslandsspionage regelm ig hervor: Viele NATO-Verb nde h tten im Falle eines massierten Einsatzes von Giftgas durch den Warschauer Pakt kaum eine berlebenschance Und zum dritten war der HVA gegen Ende 1983 eine ausf hrliche, computergest tzte Kriegssimulation des NATO-Hauptquartiers in die H nde gefallen, welche mit gro er Detailgetreue das Szenario eines Angriffs des Warschauer Paktes auf die Bundesrepublik Deutschland durchspielte - au erordentlich pr zise Informationen ber eine Landkriegssimulation der NATO, welche das zuvor ausspionierte Wissen
Das Krisenjahr 1973: Der Jom-Kippur-Krieg und Gedankenspiele über eine Militärintervention in Saudi-Arabien
Er muss sogleich tot gewesen sein, nach jenem Sturz vom Balkon seines Apartments im f nften Stock des Carlton House Terrace Geb udes in London. Allein, war er von selbst gesprungen oder doch hinabgesto en worden? Die Umst nde des Todes jenes prominenten gypters am 27. Juni 2007 geben bis heute R tsel auf; zu den vielen offenen Fragen z hlt die folgende: Besteht ein Zusammenhang zu einer Botschaft, welche das Opfer am 5. Oktober 1973 abgesandt hatte - der Empf nger war ein gewisser Zvi Zamir, Chef des Mossad. Beim israelischen Geheimdienst hatte man schon viel erlebt, aber noch nie zuvor war eine derartige Alarmmeldung eingegangen. Und der Informant war niemand geringerer als Dr. Ashraf Marwan, der Schwiegersohn Nassers. Auch unter Pr sident Sadat blieb Marwan eine Vertrauensperson in Spitzenpositionen. Seit 1969/70 stand Marwan aber auch in engem Kontakt zum Mossad. War er wirklich bergelaufen? Oder agierte er vielmehr als Doppelagent? "The irony is inescapable: a decade ago, Washington chose to immerse itself in the region when it did not have to, carrying out two decadelong wars of choice ...]; but now that most Americans want little to do with the region, U. S. officials are finding it difficult to turn away.", so kommentierte CFR-Pr sident Richard Haass in Foreign Affairs die m hsamen Versuche der US-Sicherheitspolitik, sich im Zuge des "Strategic Rebalancing" hinein in die asiatisch-pazifische Hemisph re aus dem Treibsand des Nahen und Mittleren Ostens und S dasiens zu l sen. Es mutet wie eine weitere Ironie der Geschichte an - vier Dekaden zuvor war eine Balanceverschiebung in die Gegenrichtung zu beobachten: Ein kriegsm des Amerika l ste sich aus dem Vietnamkonflikt, nur um ab 1973 festzustellen, dass die Entwicklungen in der lregion des Persischen Golfs ein st rkeres milit rpolitisches Engagement dort notwendig machten. Band 4 der zehnb ndigen Studie "Vom Raketenschach der Kubakrise zum Krieg gegen den Terrorismus", Resultat eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG unterst tzten Forschungsprojektes, besch ftigt sich mit dem Krisenjahr 1973: Der Jom-Kippur-Krieg forcierte gleich einem Katalysator viele Tendenzen, welche f r die amerikanische Regional- und Milit rpolitik pr gend werden sollten. Die USA taten sich schwer, Antworten auf die beiden verschr nkten Krisenszenarien zu finden: Zum einen die Bedrohung der lversorgung durch interne Destabilisierungen in den Golfstaaten, insbesondere in Saudi-Arabien. Von besonderem Interesse sind hier die Geheimverhandlungen zwischen Kissinger und dem Schah ber ein partielles milit risches "outsourcing" an die iranische Polizeimacht; Sondierungen, die im Lichte des arabischen lembargos sehr schnell h chst aktuell wurden. Zum zweiten hatten die US-Geheimdienste wie die israelische Aufkl rung den Aufmarsch der gyptischen und syrischen Streitkr fte genau im Visier - warum gelang im Oktober 1973 dennoch der berraschungsangriff? Nachdem die Studie in Band 3 den israelischen Entscheidungsprozess vor dem Sechstagekrieg 1967 skizziert hat, beleuchtet sie nun, warum die Regierung Meir im Herbst 1973 von einem erneuten Pr ventivschlag Abstand nahm. Pr sident Sadat nahm f r sich das Recht heraus, die Termini "Sieg" bzw. "Niederlage" anders zu definieren, als es die USA und Israel erwarteten. Wie sah das Krisenmanagement der Superm chte aus? Tats chlich wurden im Mittelmeer Reminiszenzen wach an die Situation w hrend des Sechstagekrieges, ja w hrend der Kubakrise, als die US Navy herausgefordert wurde durch eine immer st rker auftretende sowjetische Seemacht. Und auch der Jom-Kippur-Krieg hatte seine nuklearen Momente - in Jerusalem, aber eben auch in Washington und Moskau. In der NATO war das amerikanische Konfliktmanagement Gegenstand heftiger Kontroversen, insbesondere Kissingers Defcon-3-Alarm sowie die US-Kommunikationspolitik, wobei nicht zuletzt das Auftreten des damaligen amerikanischen NATO-Botschafters f r
Erklärende Soziologie

Erklärende Soziologie

Andrea Maurer; Michael Schmid

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Wem die Soziologie als willkürliche Ansammlung unterschiedlicher Theorien und Konzepte erscheint, dem kann der vorliegende Band als praktische Handreichung dienen. Aus der systematischen Verbindung von Handlungstheorien und Situationsmodellen wird eine Erklärungspraxis abgeleitet, die soziale Mechanismen wie Herrschaft und Organisation, Norm und Gruppe, Kultur und Religion unter einem Dach erklärt. Sie erscheinen als der Versuch der Akteure, Handlungs- und Abstimmungsprobleme zu bearbeiten – oder allgemeiner gesagt: ihre soziale Welt zu gestalten.
History and philosophy of the media

History and philosophy of the media

Michael Schmid

Grin Verlag
2007
nidottu
Seminar paper from the year 2004 in the subject Communications - Journalism, Journalism Professions, grade: 1,7, Indiana University (School of Journalism), course: Journalism J650, 8 entries in the bibliography, language: English, abstract: "One can choose to study fish or one can choose to study the environment they swim in." One of the reviewers for the recent book Elusive Consumption Eric J. Arnold summed up the two approaches of market research with his nice little illustration. He goes on to say "many traditional academic market researchers are like those who study the fish. Contributors to this volume Elusive Consumption] are like those who opt to study the water. One can argue about which approach leads to catching more fish. My bet lies with those who explore the environment." For him, it is evident that the only way one can come close to evaluating the interaction between consumers and market forces is by focusing on the "environment" the consumer finds himself in. That is exactly what the authors of the book Elusive Consumption found out after extended research. There are certainly critics who oppose this view and want to see more attention paid to the consumer and his habits and behavior. The interesting figure in this problem is the definition of this "environment" the consumer is situated in. This essay attempts to present some of these definitions of environment and theories of the relationship (if any) between consumer and market. What are the factors that come into play and influence consumer behavior and how has that question tried to be answered in the past. What role do advertisements play specifically in this context? The main argument of this paper is that there is no such thing as an overarching theory when it comes to identifying reasons for consumption just as there is no homogenous audience in relationship with the product being offered. In fact, this argument challenges the notion of a dual relationship between consumer and product, betwee
Die Logik mechanismischer Erklärungen

Die Logik mechanismischer Erklärungen

Michael Schmid

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Die Beantwortung der beiden Fragen, ob die Sozialwissenschaften im Allgemeinen und die Soziologie im Besonderen wissenschaftslogisch verteidigungsfähige Erklärungen zu liefern vermögen und welcher Logik entsprechende Argumente folgen sollten, ist noch immer offen und umstritten. Das Buch bietet einen Beitrag zu dieser Diskussion und plädiert für eine erklärende Soziologie.
Theorien Des Wissensmanagements

Theorien Des Wissensmanagements

Michael Schmid; Klaus Götz

Peter Lang AG
2004
nidottu
Der Band hat die Nutzbarmachung von Wissensmanagement zur Optimierung und Beschleunigung von betrieblichen Innovationsprozessen zum Gegenstand. Ist die gezielte Nutzung von Wissen Voraussetzung fur Innovation und Entwicklung? Welche theoretischen Ausgangspunkte mussen dabei berucksichtigt werden? Es werden neue interdisziplinare Perspektiven des Wissensmanagements eroeffnet. Dabei werden nicht nur unterschiedliche Zugange und Konzepte vorgestellt, sondern auch Zusammenhange und Interdependenzen untersucht. Die Leserin und der Leser erhalten in dem Band einen Einblick vor und hinter die Kulissen der aktuellen theoretischen Diskussion zum Wissensmanagement. Sie finden hier Anregungen fur die UEbertragung auf Ihre Praxis.
Soziales Handeln und strukturelle Selektion
Der Band behandelt die zentrale Themen- und Fragestellung der Sozialtheorie: Wie soziale Systeme infolge des kollektiven Handelns vieler Akteure entstehen und standig Veranderungen unterworfen sind, weil die Akteure keine dauerhaften Losungen ihrer Koordinations- und Abstimmungsprobleme finden konnen. In einem ersten Teil weist der Autor darauf hin, dass bereits eine Reihe von soziologischen Klassikern diese Frage aufgegriffen und mit Antworten versehen hatten, die noch heute Beachtung verdienen; ein zweiter Abschnitt widmet sich der Frage, welche Rolle Regeln bei der Evolution sozialer Systeme spielen und ein dritter Teil enthalt theoriegeschichtliche Beitrage zur Bedeutsamkeit der soziologischen System- und Evolutionstheorie fur die Erklarung sozial-strukturellen Wandels.
Basale Soziologie: Theoretische Modelle

Basale Soziologie: Theoretische Modelle

Bernhard Giesen; Dieter Goetze; Michael Schmid

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1991
nidottu
Dieser Band gibt eine allgemeine Einführung in das Fachgebiet Soziologie und zeigt deren Stellung innerhalb der Sozialwissenschaften. Er informiert über die wichtigsten theoretischen Modelle zur Erklärung sozialen Verhaltens und zur Erfassung gesamtgesellschaftlicher Strukturen und Prozesse.