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Edmund Husserl

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 217 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1960–2026, suosituimpiin kuuluu Zur Phänomenologie des Inneren Zeitbewusstseins (1893–1917). Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

217 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1960–2026.

Natur und Geist

Natur und Geist

Edmund Husserl; Michael Weiler

Springer
2012
nidottu
Die Konstitution von Natur und Geist und die Klärung ihres Verhältnisses zueinander als Seins- und als Wissenschaftsregionen bildet eines der Hauptthemen von Husserls Philosophie. Die letzte große Auseinandersetzung mit dieser Problematik stellt die im vorliegenden Husserliana-Band veröffentlichte `Natur und Geist'-Vorlesung vom Sommersemester 1927 dar. In keinem anderen Text hat Husserl so umfassend versucht, über verschiedene Modelle philosophischer Wissenschaftsklassifikationen einen Zugang zur Lösung der `Natur und Geist'-Problematik zu finden. Im Ausgang von wissenschaftskritischen Erörterungen und dem Streit der Natur- und Geisteswissenschaftler um das Verhältnis ihrer Wissenschaften zueinander gelangt Husserl zu den unterschiedlichen Klassifikationsmodellen für die Wissenschaften. In kritischer Abhebung von diesen Modellen, insbesondere von der Wissenschaftsklassifikation der Neukantianer Windelband und Rickert, versucht er dann auf seinem eigenen Weg überdie Beschreibung des allgemeinen Stils der Erfahrungswelt zu ihren a priori notwendigen Strukturen und korrelativ dazu der prinzipiellen Wissenschaftsklassifikation zu gelangen.
Logische Untersuchungen Ergänzungsband Erster Teil
Vom Sommer 1913 bis zum Sommer 1914 arbeitete Husserl zunächst an der Umarbeitung und dann an einer völligen Neufassung der VI. Logischen Untersuchung. Im vorliegenden ersten Teil einer zweibändigen Ausgabe gelangen die im Nachlass erhaltenen Entwürfe zur Umarbeitung der VI. Untersuchung aus dem Sommer 1913 zur Veröffentlichung. Diese Entwürfe lagen zum Teil bereits in Druckproben bzw. Druckfahnen vor, die Husserl dann erneut intensiv überarbeitet und handschriftlich erweitert hat. Nach dem Erscheinen der Ideen I im April 1913 war es nicht nur Husserls Absicht, die VI. Untersuchung seinem neuen methodologischen Standpunkt anzupassen, sondern auch seine langjährigen und weitverzweigten aktphänomenologischen Forschungen, vor allem seine Analysen der Wahrnehmung, der Phantasie und der Aktmodalitäten sowie seine urteilstheoretischen Analysen in den Text einfliessen zu lassen. Der Versuch einer Umarbeitung der VI. Untersuchung erfolgte im Hinblick auf die Neuausgabe der Logischen Untersuchungen im Herbst 1913. Dieser Neuausgabe wollte Husserl eine längere Vorrede voranstellen. Die im Nachlass erhaltenen Bruchstücke von zwei im September 1913 entstandenen Entwürfen dieser Vorrede ergänzen die hier veröffentlichten Umarbeitungsentwürfe.
Die Krisis Der Europäischen Wissenschaften Und Die Transzendentale Phänomenologie
Der vorliegende Band vereinigt Husserls letzte Nachlaßmanuskripte, die im Zusammenhang mit der Arbeit an der Krisis-Abhandlung in den Jahren 1934 bis 1937 verfaßt wurden. Mit dieser werkgeschichtlichen Edition wird ein Ergänzungsband zu Husserls letztem Werk, Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie, publiziert in Husserliana VI, vorgelegt. Husserls Arbeitsplan für die Krisis-Abhandlung wurde rekonstruiert und in der `Einleitung des Herausgebers' dargestellt. Die Texte erschließen mit anderen in den Husserliana publizierten Manuskripten Husserls Weg zur Krisis-Abhandlung und deren Fortsetzung. Die Prager Vorträge: Husserls letztes Auftreten vor der philosophischen Öffentlichkeit (1935), seine Stellungnahme zur publizierten Krisis-Abhandlung: das Handexemplar von 1937 und Husserls letztes philosophisches Manuskript (1937) werden veröffentlicht. In systematischer und wirkungsgeschichtlicher Hinsicht stehen die transzendentalphänomenologische Begründung der Geschichte und die Lebensweltthematik im Mittelpunkt. Die erstmals veröffentlichten Texte stellen Husserls philosophisches Testament dar.
Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Edmund Husserl; Stephan Strasser

Springer
2012
nidottu
Le 27 avril 1938, Edmund HUSSERL, l'initiateur et principal representant du courant phenomenologique dans la philosophie contemporaine, mourut a Fribourg en Brisgau, age de pres de quatre-vingts ans. Depuis la parution de ses Logische Untersuchungen en 190 1901, le monde philosophique international avait suivi, avec UD interet toujours croissant, les exposes successifs et de plus en plus approfondis, que le maUre fribourgeois publiait sur les prin cipes de sa methode, dite pMnomenologique, sur les applications concretes de celle-ci aux problemes philosophiques les plus divers, ainsi que sur la phenomenologie comme systeme philo- sophique autonome et pour ainsi dire "autarchique". Ces publi- cations, relativement peu nombreuses, mais fort remarquees des leur parution, furent etudiees avec le plus grand soin par les representants les plus autorises des differents courants de la pensee contemporaine. Les critiques, il va sans dire, ne manquerent point. On attira l'attention sur le caractere plutoet programmatique de ces etudes, sur la terminologie fort neuve, quelque peu arbitraire, parfois meme deroutante, dont se servait l'auteur, sur son pen- chant prononce pour des distinctions subtiles et pour des defini- tions minutieuses a l'exces, sur la difficulte de son style et les complications parfois inutiles de son expose, enfin et surtout -- au moins depuis 1913 - sur le caractere audacieux de sa theorie de la reduction, presentee par lui avec une insistance toute par- ticuliere comme le fondement dernier et indispensable de toute phenomenologie presente ou future.
Zur Phänomenologischen Reduktion

Zur Phänomenologischen Reduktion

Edmund Husserl; Sebastian Luft

Springer
2012
nidottu
Der vorliegende Band bietet eine repräsentative Auswahl der wichtigsten Forschungsmanuskripte zur Methode der transzendental-phänomenologischen Reduktion aus Husserls Spätwerk. Werkgeschichtlich orientiert sich diese Edition an den Arbeitsphasen ab 1926, in denen Husserl wiederholt ein `System der Phänomenologie' bzw. ein phänomenologisches Grundwerk zu verfassen beabsichtigte. In den chronologisch angeordneten Texten, die Husserl im Rahmen seiner Manuskriptordnung vom Frühjahr 1935 einer eigenen Sektion (der `B-Gruppe' mit dem Titel 'Die Reduktion') zuwies, führt er aus Vorlesungen und Forschungsmanuskripten der zwanziger Jahre bekannte Themen fort. Neben der Erörterung verschiedener Wege zur phänomenologischen Reduktion und Strategien der Einleitung in die transzendentale Phänomenologie behandelt Husserl das Problem der Phänomenologie als einer eigenständigen, zur intentionalen Psychologie parallelen, transzendentalen Bewußtseinswissenschaft. Hierzu gehören systematisch die Probleme der Unterscheidung von natürlichem und transzendentalem Ich, des Übergangs von natürlicher zu phänomenologischer Einstellung, des Status des unbeteiligten Zuschauers sowie das Problem der `Verweltlichung' des Transzendentalen und dessen `Einströmen' in die vorphilosophische Lebenswelt. In diesen hauptsächlich der Methodik gewidmeten Forschungsmanuskripten wird das Ganze einer phänomenologischen `Systematik' im Umriß erkennbar.
Transzendentaler Idealismus

Transzendentaler Idealismus

Edmund Husserl

Springer
2012
nidottu
Der vorliegende Band enthält Husserls Versuche, einen Beweis für seine These zu entwickeln, dass die Existenz realer transzendenter Objekte ohne Bezug auf ein aktuelles Bewusstsein undenkbar und also unmöglich sei. Die frühesten Texte, die Begründungen für diese These des transzendentalen oder transzendental-phänomenologischen Idealismus enthalten, stammen aus dem Jahr 1908. In ihnen erarbeitet Husserl einerseits die für den Beweisgang wesentlichen Elemente, wie insbesondere die Unterscheidung zwischen realen und idealen Möglichkeiten; andererseits versucht er seine These indirekt dadurch zu stützen, dass er den Phänomenalismus und die realistische Schlusstheorie der äußeren Wahrnehmung, wonach diese in einem Schluss von unmittelbar gegebenen Sinnesdaten auf eine "an sich" bestehende reale Außenwelt bestehe, als unhaltbar zurückweist. Genauer und ausführlicher als in diesen Forschungsmanuskripten von 1908 argumentiert Husserl in den hier veröffentlichten Stücken zweier Vorlesungen, der Vorlesungen "Natur und Geist" (SS 1913) und "Ausgewählte phänomenologische Probleme" (SS 1915), für seinen transzendentalen Idealismus. Gleichwohl bleibt die Argumentation in diesen Texten abstrakt und in wesentlichen Hinsichten ergänzungsbedürftig. In Texten der Folgejahre bemüht sich Husserl, diesen "formal allgemeinen" Beweis, den er einer solipsistischen "Unterstufe" des transzendentalen Idealismus zuweist, zu vervollständigen. Es sind vor allem die von ihm bisher vernachlässigten Aspekte der Leiblichkeit und der Intersubjektivität, die Husserl in hier veröffentlichten Forschungsmanuskripten aus den Jahren 1914/1915 bis 1921 in seine Argumentationen mit einbezieht, indem er zeigt, dass das aktuelle Bewusstsein, auf das alle transzendenten objektiven Realitäten ihrem Sinne nach zurückbezogen sind, ein leibliches Bewusstsein sein muss, das für anderes leibliches Bewusstsein da ist und mit ihm auf dieselbe Realitätenweltbezogen ist.
Aktive Synthesen: Aus der Vorlesung "Transzendentale Logik" 1920/21
Der vorliegende Ergänzungsband zu Husserliana Band XI Analysen zur passiven Synthesis enthält den letzten Teil der ursprünglichen Fassung der Vorlesung über `Transzendentale Logik' vom Wintersemester 1920/21, deren Hauptteil in Band XI veröffentlicht wurde. Diese Vorlesung spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Husserls Philosophie. Sie markiert den Übergang zur genetischen Phänomenologie, und sie ist Husserls erster durchgeführter Entwurf einer transzendentalen Logik. Der hier veröffentlichte Teil der Vorlesung diente Ludwig Landgrebe als Grundlage für die Ausarbeitung von Erfahrung und Urteil. Durch den vorliegenden Ergänzungsband wird die ursprüngliche Fassung dieser Vorlesung in ihrer Gesamtheit zugänglich gemacht. Dadurch werden die Analysen zur passiven Synthesis in ihren ursprünglichen transzendental-logischen Zusammenhang gestellt.
Die Bernauer Manuskripte Über das Zeitbewusstsein (1917/18)

Die Bernauer Manuskripte Über das Zeitbewusstsein (1917/18)

Edmund Husserl; Rudolf Bernet; Dieter Lohmar

Springer
2012
nidottu
In den Bernauer Forschungsmanuskripten nimmt Husserl seine frühere, in Husserliana Band X dokumentierte Phänomenologie der formalen Struktur des inneren Zeitbewusstseins neu auf. Dabei stehen die Fragen, welche die Anwendung des Schemas `Auffassung - Auffassungsinhalt' auf das Zeitbewusstein und die Gefahr des unendlichen Regresses betreffen, noch immer im Vordergrund. Es ergeben sich aber auch entscheidende neue Einsichten. Diese betreffen vor allem das auf die Zukunft gerichtete `protentionale' Zeitbewusstsein in seiner Verflechtung mit der `Retention' der Vergangenheit sowie eine spezifisch noematische Bestimmung der Zeitmodalitäten, die zu einer neuen Phänomenologie der Individuation führt. Auch dem Zusammenhang zwischen zeitlichem Urstrom und ichlicher Zeitigung widmet Husserl erstmals eingehende Untersuchungen. Insgesamt handelt es sich bei den vorliegenden Nachlasstexten um eine Phänomenologie des Zeitbewusstseins in einer neuen, `genetischen' Perspektive, die sich nicht nur am Paradigma der Wahrnehmung orientiert, sondern auch den Akten der Erinnerung und der Phantasie Aufmerksamkeit schenkt.
Alte und Neue Logik

Alte und Neue Logik

Edmund Husserl

Springer
2012
nidottu
Der vorliegende Band enthält den Text der vierstündigen Vorlesung, die Husserl im Wintersemester 1908/09 unter dem Titel "Alte und neue Logik" in Göttingen gehalten hat. Es handelt sich bei dieser Vorlesung zum einen um eine Umarbeitung und Neugestaltung seiner Logikvorlesung von 1902/03, die im Band 2 der Materialien veröffentlicht wurde, zum anderen um eine Vorstufe der in Band XXX der Gesammelten Werke unter dem späteren Titel "Logik und Allgemeine Wissenschaftslehre" veröffentlichten Vorlesung "Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie" von 1910/11. Husserl konfrontiert in der Vorlesung nicht, wie der Titel anzukündigen scheint, die traditionelle Logik mit den zeitgenössischen Reformversuchen dieser Logik, sondern er entwickelt in kritischer Abwehr des Psychologismus, zu dem er ausdrücklich auch Brentanos Reform der Logik rechnet, seine eigene Konzeption der reinen Logik. Konstitutiv für diese Konzeption ist die Zweischichtung in Bedeutungslehre als reine Formenlehre der logischen Bedeutungen ("reine Grammatik") und Geltungslehre. Die konkreten Ausführungen sind vor allem einer umfassenden Darstellung der Formenlehre sowie der kritischen Erörterung von bedeutungstheoretischen Streitfragen gewidmet.
Logik

Logik

Edmund Husserl

Springer
2012
nidottu
Der vorliegende Band enthält den Text der dreistündigen Vorlesung, die Husserl unter dem Titel `Logik' in Göttingen im Wintersemester 1902/03 gehalten hat. Sie fußt auf der Vorlesung `Logik und Erkenntnistheorie' des Winters 1901/02, der ersten von Husserl nach dem Erscheinen der Logischen Untersuchungen und nach seiner Berufung an die Universität Göttingen neu entworfenen Vorlesung. Aus ihr hat Husserl 1902/03 eine Reihe von Blättern zur Urteilstheorie und zur Lehre von den hypothetischen Sätzen und Schlüssen übernommen. Die Lehre von den logischen Modalitäten arbeitete er dagegen völlig neu aus. Die Bedeutung dieser Vorlesung erhellt daraus, dass Husserl für jede seiner logischen Vorlesungen zwischen der `Urteilstheorie' des Sommers 1905 und der `Alten und neuen Logik' vom Winter 1908/09 auf die `Logik' von 1902/03 zurückgegriffen hat. Als Ergänzung wird das Anfangsstück der Vorlesung `Logik und Erkenntnistheorie' von 1901/02 veröffentlicht.
Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie
Erkliirung der Abkurzungen: H. = Husserl, L. = Landgrebes Fassung, St. = Steins Fassung, Hrsg. = Herausgeber, Ms. = Manuskript. 1 Die KapitelUberschrift isi Zusatz von H. in L. II Randbemerkungen von H. in L. zum ersten Kapitel: Schlecht zusammengestellte und schlecht ausgearbeitete Manuskripte, eigentIich iiberhaupt nicht ausgearbeitet. Dieses Kapitel muB vollig neu ausgearbeitet werden. 1\ 1,7 Nach -. . . zu gebrauchen pflegt in L. folgender, von II. mit dem deleatur-Zeichen versehene Text: Gehen wir dann der Korrelation zwi- schen Erfahrung und Natur nach; nehmen wir den Ausgang von der Erfahrung von der Seite des BewuBtseins aus, so ist unter Erfahrung zunachst ein beliebiges BewuBtsein verstanden, in dem uns indivi- duelle Realitaten, und zwar raumlich-zeitlich ausg dehnte zur Gege- benheit kommen. Wir unterscheiden das Erfahrungsdenken, das Den- J. i: en, das aus Erfahrungen seine Rechtsgriinde schopft, und die Er- fahrungen selbst. Diese sind Akte, in denen die raumlich-zeitlichen Gegenstandlichkeiten, naher: Dinge, dingliche Eigenschaften, ding- liche Vorgange usw. in anschaulicher Weise und dabei als daseiend bewuBt sind. Unter den anschaulichen Akten stehen an erster Stelle die Wahrnehmungen: in ihnen ist das Gegenstandliche als leibhaft Gegenwartiges bewuBt. Ihnen stehen gegeniiber die Erinnerungen, die phanomenologisch charakterisiert sind als Vergegenwartigungen frii- herer Erfahrungen des sich erinnernden Subjekts. Ihr Gegenstand- liches ist charakterisiert als leibhaft gegenwartig Gewesenes. 1m Ver- gleic: l mit der Erinnerung ist die Wahrnehmung originare Erfahrung. Die Erinnerung ist nieht-originar. Ahnliches gilt flir andere Vergegen- wartigungen. Die soeben gegebenen Bestimmungen sind aber zu weite.
Natur und Geist: Vorlesungen Sommersemester 1919

Natur und Geist: Vorlesungen Sommersemester 1919

Edmund Husserl; Michael Weiler

Springer
2012
nidottu
Mit der im vorliegenden Band der Husserliana Materialien veröffentlichten Vorlesung über "Natur und Geist" vom Sommersemester 1919 sind nun nach den Ideen II und der "Natur und Geist"-Vorlesung von 1927 alle drei großen Auseinandersetzungen Husserls mit der "Natur und Geist"-Problematik in Husserliana-Ausgaben zugänglich gemacht. Die zentrale Bedeutung der Vorlesung von 1919 innerhalb der umfangreichen und langjährigen Forschungen Husserls zum "Natur und Geist"-Thema besteht in ihrer systematischen Übergangsstellung zwischen den vorherigen, mehr an Analysen zur Konstitution von Natur und Geist ausgerichteten Texten und den späteren, diese Thematik eher wissenschaftstheoretisch und wissenschaftskritisch angehenden Arbeiten. In dieser Vorlesung stellt Husserl auf der Grundlage einer allgemeinen Einleitung in die Phänomenologie umfassende Überlegungen zu einer transzendentalen Theorie von Natur und Geist an, in denen er vornehmlich die physische Natur und die ihr zuzuordnenden Wissenschaften zum Gegenstand seiner Untersuchungen macht.
Allgemeine Erkenntnistheorie Vorlesung 1902/03
Im vorliegenden Band wird der Text von Husserls Göttinger Vorlesung `Allgemeine Erkenntnistheorie' vom Winter 1902/03 veröffentlicht, in der er erstmals eine phänomenologische Erkenntnistheorie zu entwerfen suchte. Obwohl bei der Darstellung des Psychologismus auf die Prolegomena zurückgreifend, ging er über die Logischen Untersuchungen hinaus in der Herausarbeitung der Zweifellosigkeit der cogitatio, der Analyse der perzeptiven und symbolischen Vorstellungen und der Darstellung der Wahrscheinlichkeit als des Prinzips der Erfahrungserkenntnis. Noch im Februar 1905 beabsichtigte Husserl, diese Vorlesung zu veröffentlichen. Erst durch die `Einführung in die Logik und Erkenntniskritik' vom Winter 1906/07 (veröffentlicht in Husserliana XXIV), in die er teilweise auf die Vorlesung von 1902/03 zurückgriff, wurde dieser Plan überholt. Als Ergänzung wurde in den vorliegenden Band das (einzig erhaltene) Anfangsstück aus Husserls Hallenser Vorlesung `Erkenntnistheorie und Hauptstücke der Metaphysik' (Winter 1898/99) aufgenommen.
Urteilstheorie Vorlesung 1905

Urteilstheorie Vorlesung 1905

Edmund Husserl

Springer
2012
nidottu
In this volume Husserl's lecture course on Theory of Judgment is published, which he gave at Göttingen in the summer of 1905. In its first part, he discusses the relation of phenomenology to logic, theory of knowledge, metaphysics, and psychology. The second part comprises Husserl's first development of a comprehensive theory of judgment that goes beyond the sketch of such a theory contained in his earlier Logical Investigations.
Logik Vorlesung 1896

Logik Vorlesung 1896

Edmund Husserl

Springer
2012
nidottu
Der vorliegende Band enthält Husserls einzige weitgehend vollständig erhaltene Vorlesung aus seiner Hallenser Zeit, die er 1896 unter dem Titel `Logik' gehalten und im Hinblick auf eine Veröffentlichung teilweise bearbeitet hat. Dieses husserlsche Buchprojekt wird hier der Öffentlichkeit zum ersten Mal zugänglich gemacht. In der Vorlesung entwirft Husserl hauptsächlich eine in den Logischen Untersuchungen zwar angekündigte, aber nicht mehr realisierte objektive Logik, die sich in Idee und Terminologie eng an Bolzano anschließt. Die einleitenden Bemerkungen der Vorlesung über die Natur der Logik und ihr Verhältnis zu den Denkakten waren für Husserl der Anlass zu neuen umfangreichen Untersuchungen, die dann 1900/1901 in den Logischen Untersuchungen ihren Niederschlag fanden. Dem Band beigefügt ist das allein erhaltene Fragment der Vorlesung `Über die neueren Forschungen zur deduktiven Logik' von 1895, das eine originelle Kritik der Theorien von Hamilton, De Morgan und Boole enthält.
Einleitung in die Philosophie. Vorlesungen 1916–1920
Der Band bietet eine Hinführung zur transzendentalphänomenologischen Philosophie. Husserl entwickelt Platons Entdeckung des Apriori als den maßgeblichen Schritt zu einer wissenschaftlichen Philosophie und verfolgt deren Entwicklung von Descartes bis hin zu Kant. In den systematisch orientierten Abschnitten der Vorlesung stellt Husserl zunächst die grundlegenden Disziplinen der theoretischen Philosophie dar und behandelt darauffolgend die praktische Philosophie in einer Skizze der apriorischen Wertlehre und der apriorischen Ethik.
Ideas

Ideas

Edmund Husserl

Routledge
2012
nidottu

Halvin toimitettuna 33,30 €

With a new foreword by Dermot Moran‘the work here presented seeks to found a new science – though, indeed, the whole course of philosophical development since Descartes has been preparing the way for it – a science covering a new field of experience, exclusively its own, that of "Transcendental Subjectivity"’ - Edmund Husserl, from the author’s preface to the English EditionWidely regarded as the principal founder of phenomenology, one of the most important movements in twentieth century philosophy, Edmund Husserl’s Ideas is one of his most important works and a classic of twentieth century thought. This Routledge Classics edition of the original translation by W. R. Boyce Gibson includes the introduction to the English edition written by Husserl himself in 1931. Husserl’s early thought conceived of phenomenology – the general study of what appears to conscious experience – in a relatively narrow way, mainly in relation to problems in logic and the theory of knowledge. The publication of Ideas in 1913 witnessed a significant and controversial widening of Husserl’s thought, changing the course of phenomenology decisively. Husserl argued that phenomenology was the study of the very nature of what it is to think, "the science of the essence of consciousness" itself. Husserl’s arguments ignited a heated debate regarding the nature of consciousness and experience that has endured throughout the twentieth and continues in the present day. No understanding of twentieth century philosophy is complete without some understanding of Husserl, and his work influenced some of the great philosophers of the twentieth century, such as Martin Heidegger and Jean-Paul Sartre.