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Kirjailija
Gerhard Kegel
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1955–2008, suosituimpiin kuuluu Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Richard Alewyn; Herbert Von Einem; Joseph Höffner; Günther Jachmann; Gerhard Kegel; Josef Kroll; Thomas Ohm; Hans Peters; Josef Pieper; Karl Heinrich Rengstorf; Fritz Schalk; Georg Schreiber; Friedrich Karl Schumann; Franz Steinbach; Hans Erich Stier; Jost Trier; Leo Weisgerber; Harry Westermann; Hans J. Wolff; Leo Brandt; Kurt Alder; Volker Aschoff; Friedrich Becker; Heinrich Behnke; Theodor Beste; Hans Braun; Wilhelm Fucks; Wilhelm Groth; Fritz Gummert; Burckhardt Helferich; Walther G. Hoffmann; Walter Kikuth; Bruno Kuske
Funf Jahre Arbeitsgemeinschaft fur wissenschaftliche Forschung in den vielfaltigen Bezirken der Naturwissenschaften und Technik, seit einigen Jahren notwendig und wirksam erganzt durch die Forschung auf geistes wissenschaftlichem Gebiet, ist zu einem Begriff fur deutsche Forschung und hervorragende Forschungsergebnisse nicht nur in Nordrhein-Westfalen, ihrem Wurzel- und Nahrboden, sondern weit daruber hinaus im Bereich unseres gesamten Vaterlandes geworden, sogar mit Ausstrahlungen in die ganze Welt und Resonanz aus der ganzen Welt. Ein Beweis dafur, dass die Insti tution, die gar keine Institution im engeren und regelnden Sinne ist und auch nicht sein sollte, sondern ein freiwilliger Zusammenschluss namhafter Wissen schaftler und Forscher aus allen Gebieten der wissenschaftlichen Disziplinen, in Plan und Anlage richtig war und sich sinnvoll und zweckdienlich ent faltet hat. Was heisst in diesem Falle "zweckdienlich"? Dem Zweck des Austausches, der gegenseitigen Befruchtung von Forschern der verschiedensten Species in Rede und Aussprache dienen, um der Gefahr der Einseitigkeit, der jeder Spezialwissenschaftler ausgesetzt ist, zu begegnen und zu entgehen, um teilzuhaben an den Aufgaben, Erkenntnissen und Ergebnissen des Kollegen der benachbarten, aber und besonders auch der entfernteren wissenschaft lichen Bereiche. Die Arbeitsgemeinschaft fur Forschung hat in ihren regelmassigen Sitzun gen und durch ihre zahlreichen Veroffentlichungen einen Reichtum aus " ... Wort und Widerwort und wieder Wort ... " wie es auf der Beschriftung des Vogel Phonix von Ewald Mathare in der Vorhalle des Landtags heisst, gewonnen, eine Fulle von Erkenntnissen geschaffen, wie sie in dieser Reich weite und Tiefe kaum auf andere Weise zu erzielen sind als in einer solchen wissenschaftlichen "Societat.""
Die Nordrhein-Westf lische Akademie der Wissenschaften und der K nste ist eine Vereinigung der f hrenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft f r Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegr ndet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen f r Geisteswissenschaften, f r Naturwissenschaften und Medizin sowie f r Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der K nste gegliedert. Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vortr gen in den Klassensitzungen, zu ffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine ffentlichkeit ber die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
A common type of litigation involves claims by executors and adminis- trators or, in civil law countries, heirs and residuary legatees against donees who have received gifts mortis causa from a deceased. The transfer of property by way of gift follows different rules from those applied to testamentary dispositions. In particular, a will must be in writing, whereas a gift may be oral if followed by actual delivery. Since most gifts are made orally or, at least, do not satisfy the formal require- ments of a testamentary disposition and, moreover, gifts mortis causa are often made shortly before the death of the donor, the crucial question in many proceedings turns on whether there has been an actual delivery. The author discusses this problem under German law, illustrating it by reference to English and American authorities. In order to see the problem in its proper perspective, the author examines the fundamental distinctions between testamentary dispositions and dis- positions inter vivos. He concludes that there are four essential character- istics of a valid will. Thus, a testamentary disposition is limited to- (I) time after death; (II) the appointment of a successor to property; (III) such property of the deceased as is vested in him at death; (IV) person(s) surviving the deceased. In contradistinction, all other purported transfers of property are dis- positions inter vivos.