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Kirjailija

Wilhelm Groth

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1955–1958, suosituimpiin kuuluu Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1955–1958.

Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold

Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold

Richard Alewyn; Herbert Von Einem; Joseph Höffner; Günther Jachmann; Gerhard Kegel; Josef Kroll; Thomas Ohm; Hans Peters; Josef Pieper; Karl Heinrich Rengstorf; Fritz Schalk; Georg Schreiber; Friedrich Karl Schumann; Franz Steinbach; Hans Erich Stier; Jost Trier; Leo Weisgerber; Harry Westermann; Hans J. Wolff; Leo Brandt; Kurt Alder; Volker Aschoff; Friedrich Becker; Heinrich Behnke; Theodor Beste; Hans Braun; Wilhelm Fucks; Wilhelm Groth; Fritz Gummert; Burckhardt Helferich; Walther G. Hoffmann; Walter Kikuth; Bruno Kuske

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1955
nidottu
Funf Jahre Arbeitsgemeinschaft fur wissenschaftliche Forschung in den vielfaltigen Bezirken der Naturwissenschaften und Technik, seit einigen Jahren notwendig und wirksam erganzt durch die Forschung auf geistes wissenschaftlichem Gebiet, ist zu einem Begriff fur deutsche Forschung und hervorragende Forschungsergebnisse nicht nur in Nordrhein-Westfalen, ihrem Wurzel- und Nahrboden, sondern weit daruber hinaus im Bereich unseres gesamten Vaterlandes geworden, sogar mit Ausstrahlungen in die ganze Welt und Resonanz aus der ganzen Welt. Ein Beweis dafur, dass die Insti tution, die gar keine Institution im engeren und regelnden Sinne ist und auch nicht sein sollte, sondern ein freiwilliger Zusammenschluss namhafter Wissen schaftler und Forscher aus allen Gebieten der wissenschaftlichen Disziplinen, in Plan und Anlage richtig war und sich sinnvoll und zweckdienlich ent faltet hat. Was heisst in diesem Falle "zweckdienlich"? Dem Zweck des Austausches, der gegenseitigen Befruchtung von Forschern der verschiedensten Species in Rede und Aussprache dienen, um der Gefahr der Einseitigkeit, der jeder Spezialwissenschaftler ausgesetzt ist, zu begegnen und zu entgehen, um teilzuhaben an den Aufgaben, Erkenntnissen und Ergebnissen des Kollegen der benachbarten, aber und besonders auch der entfernteren wissenschaft lichen Bereiche. Die Arbeitsgemeinschaft fur Forschung hat in ihren regelmassigen Sitzun gen und durch ihre zahlreichen Veroffentlichungen einen Reichtum aus " ... Wort und Widerwort und wieder Wort ... " wie es auf der Beschriftung des Vogel Phonix von Ewald Mathare in der Vorhalle des Landtags heisst, gewonnen, eine Fulle von Erkenntnissen geschaffen, wie sie in dieser Reich weite und Tiefe kaum auf andere Weise zu erzielen sind als in einer solchen wissenschaftlichen "Societat.""
Anreicherung der Uran-Isotope nach dem Gaszentrifugenverfahren

Anreicherung der Uran-Isotope nach dem Gaszentrifugenverfahren

Wilhelm Groth; Konrad Beyerle; Hans Ihle; Alexander Murrenhoff; Erich Nann; Karl-Heinz Welge

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1958
nidottu
235 Als im Jahre 1940 das Problem entstand, das Uranisotop U anzureichern, lag es nahe, das kurz vorher von CLUSIUS und DICKEL 1J gefundene und von uns 2J fur gasformige Isotope schwerer Elemente (Krypton, Xenon, Queck silber) verwendete Thermodiffusionstrennrohr auf das Uranhexafluoridgas anzuwenden. Wir stellten ein aus zwei koaxialen Nickelrohren bestehendes Trennrohr 3] her, dessen inneres Rohr durch hochgespannten Wasserdampf oder den Dampf siedenden Quecksilbers geheizt und dessen AuBenrohr ge kuhlt wurde. Die Lange betrug 5,70 m, der Abstand zwischen heiBer und kalter Wand 3 mm. Es stellte sich heraus, daB die Thermodiffusion in Gas phase fur UF kein geeignetes Trennverfahren ist, weil in dem - aus che 6 mischen Grunden - zuganglichen Temperaturintervall der Unterschied der Thermodiffusionskoeffizienten der schweren und leichten UF - Molekule 6 praktisch gleich Null ist. Schon im Jahre 1941 begannen wir deshalb, das Ultrazentrifugenverfahren, das schon von BEAMS 4], zum Teil in der von MULLIKEN 5] vorgeschlage nen Form einer Verdampfungszentrifuge, fur die Anreicherung der Isotope gas- oder dampfformiger Elemente verwendet worden war, fur die Anreiche rung der Uranisotope heranzuziehen 6J. Es ist fur die Anreicherung der Isotope schwerer Elemente - so weit sie in Dampfform vorliegen - beson ders geeignet, da seine Trennwirkung von der absoluten Massendifferenz fiM und nicht - wie die fast aller anderen Trennverfahren - von der re lativen Massendifferenz M/M bzw. ihrer Wurzel abhangig ist. Die zu trennenden isotopen Atome konnen deshalb in beliebig schwere Molekule eingebaut werden, ohne daB die Trennwirkung geringer wird."