Kirjojen hintavertailu – 12 903 725 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Horst Albach

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 36 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1962–2013, suosituimpiin kuuluu Innovationsmanagement. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

36 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1962–2013.

Frühwarnsysteme

Frühwarnsysteme

Horst Albach

Gabler Verlag
2013
nidottu
Unternehmungen unserer Wirtschaftsordnung sind fortlaufend im Rahmen ihrer Pla­ nungen gezwungen, ihre Stärken und Schwächen zu analysieren sowie Chancen und Risiken für Problemlösungen auf nationalen und internationalen Märkten zu erkunden. Der Kampf ums Überleben am Markt ist der Normalfall für Unternehmungen in einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung. Die Charakterisierung dieses Normalfalls haben wir als Problemverdeutlichung an den Anfang unseres Sammelbandes über "Frühwarnsysteme" gestellt. Gelingt es nämlich, die Entwicklungen der Gesamtwirtschaft, der Branchen, wich­ tiger Konkurrenzunternehmungen wie auch die eigenen Möglichkeiten frühzeitig zu erken­ nen, können frühzeitig Wachstum, Umstrukturierung und/oder Schrumpfung einer Unter­ nehmung eingeleitet werden. Früherkennungsinformationen über Veränderungen im Um­ feld der Unternehmung und in der Unternehmung selbst können vor allem auch ein Instrument sein, um Unternehmungskrisen zu vermeiden oder zu überwinden. Das vorliegende Heft enthält in den Hauptkapiteln die schriftlichen Fassungen von Referaten, die zum Themenschwerpunkt "Frühwarnsysteme" auf der Jahrestagung 1979 des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft in Innsbruck gehalten worden sind. Frühwarnsysteme sind noch ein verhältnismäßig junges Gebiet, zu dem viele unter­ schiedliche Auffassungen vertreten werden und auf dem noch wesentliche Forschungs­ arbeiten zu leisten sind. Dieses Heft enthält vor allem Ansätze, die Anstoß zu vertiefenden Untersuchungen geben können. Es soll auch dazu beitragen, den gegenwärtigen Stand der Erkenntnisse zu Frühwarnsystemen zu überblicken. Die Schriftleiter danken den Autoren für ihre Kooperationsbereitschaft, insbesondere bei den unvermeidlichen Kürzungen, dienotwendig waren, um den Umfang des Sonder­ heftes in vertretbaren Grenzen zu halten. Dank schulden wir auch den Herren Dipl.-Oec.
Planung in der Praxis

Planung in der Praxis

Horst Albach

Gabler Verlag
2013
nidottu
Das erste Ergänzungsheft 1979 der Zeitschrift für Betriebswirtschaft bringt Beiträge zu Fragen der Unternehmensplanung in der Praxis. Die Autoren sind, sieht man einmal von den Beiträgen der beiden Hochschullehrer ab, in verantwortlichen Positionen in der Praxis tätig. Die Beiträge in diesem Heft richten sich vor allem an die in der Wirtschaft tätigen Leser sowie an alle diejenigen, die sich über den Stand der Unternehmensplanung in der Praxis informieren wollen. Zwar ist die Herausforderung an die Wissenschaft, gelegentlich auch der Vorwurf, bei der Lösung der Probleme von der Wissenschaft im Stich gelassen zu werden, an vielen Stellen nicht zu überhören, gleichwohl stellen die Beiträge Erkenntnisse aus der Praxis der Unternehmensplanung dar, die die Autoren als auch für andere Unter­ nehmen gültig und auf andere Unternehmen übertragbar ansehen. Die Aufsätze sind aus Vorträgen hervorgegangen, die die Verfasser in Seminaren des "Universitätsseminars der Wirtschaft (USW)" gehalten haben. Der Aufsatz von Selowsky beruht auf einem Vortrag vor der Gutenberg-Arbeitsgemeinschaft. Das große Interesse, das die Vorträge bei den Teilnehmern dieser Veranstaltungen gefunden haben, rechtfertigt die Erwartung, daß dieses Ergänzungsheft bei den Lesern der ZfB eine gute Aufnahme finden wird.
Internationale Betriebswirtschaftslehre
Das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft hat während einer Reihe von Jahren Mittel zur Finanzierung eines deutschen Beitrages zum European Institute for Advanced Studies in Management in Brüssel zur Verfügung gestellt. Es hat damit internationale Forschung auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre möglich gemacht und gleichzeitig die Entwicklung des Gebietes der Internationalen Betriebswirtschaftslehre in der Bundes­ republik maßgeblich gefördert. Mit ihrer Tagung über Stand und Aufgaben der internationalen Forschung auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre, die am 14. und 15. Januar 1981 im Hause der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bad Godesberg stattfand, wollten die Hochschul­ lehrer der Betriebswirtschaftslehre in der Bundesrepublik Deutschland, die eng mit dem European Institute for Advanced Studies in Management zusammenarbeiten, Rechen­ schaft über die bisher geleistete Arbeit ablegen und auf Lücken in der Forschung hinwei­ sen. Die hier abgedruckten Referate bildeten die Grundlage der Diskussion. Die Gliederung des Bandes entspricht den Hauptgebieten, auf denen am European Insti tu te in Brüssel international geforsch t wird: Finanzierung der Unternehmung und internationale Kapitalmärkte Produktion und Produktionsplanung Forschung und Absatzpolitik der Unternehmung Organisation der internationalen Unternehmung Rechnungslegung und Bilanzen. Die Beiträge unterstreichen ebenso wie die Diskussionen während der Tagung, daß beachtliche Fortschritte auf den genannten Gebieten durch deutsche Forscher erzielt werden konnten als Folge der internationalen Atmosphäre des European Institute. Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen aus den europäischen Ländern, die Mitglieder des European Institutes sind, und den Forschern aus denVereinigten Staaten von Amerika sowie die Arbeit an gemeinsamen Forschungsprojekten haben sich als außerordentlich anregend und fruchtbar erwiesen.
Harmonisierung der Rechnungslegung in Europa

Harmonisierung der Rechnungslegung in Europa

Horst Albach; Günter Klein

Gabler Verlag
2012
nidottu
Die vierte EG-Richtlinie, 1978 in Briissel verabschiedet und mittlerweile in den mei sten EG-Staaten umgesetzt, ist erneut Gegenstand eines ZfB-Erganzungsheftes. Wahrend das Erganzungsheft 111987 ausfiihrlich den Einzel- und Konzernab schluB nach neuer deutscher Rechtslage, also nach Transformation der vierten EG Richtlinie in das nationale deutsche Recht, diskutiert, steht ein zwischenstaatlicher Vergleich der aktuellen Rechnungslegungsvorschriften der wichtigsten EG-Mitglied staaten im Erganzungsheft 211988 im Vordergrund. Die bereits im Vorfeld der Entstehung und nach Verabschiedung der Richtlinie dann massiv einsetzende Diskussion hob insbesondere den KompromiBcharakter der Richtlinie hervor, urn zu verdeutlichen, daB der Harmonisierungsgedanke durch die groBe Anzahl von nationalen und betrieblichen Wahlrechten gefahrdet sei. Die Frage, inwieweit der in der vierten EG-Richtlinie verankerte Grundsatz der Harmonisierung der Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften in der Europaischen Gemeinschaft tatsachlich nach Umsetzung in die entsprechenden nationalen Rechnungslegungsvor schriften gelungen ist, stellt das Untersuchungsziel dieses Heftes dar. Vor diesem Hintergrund wird eine detaillierte sowie gegeniiberstellende Untersu chung sowohl der Richtlinie als auch der neuen Rechnungslegungsvorschriften fUr Ka pitalgesellschaften innerhalb der EG-Staaten vorgelegt."
Bilanzrichtlinien-Gesetz

Bilanzrichtlinien-Gesetz

Horst Albach

Gabler Verlag
2012
nidottu
Die 4. Richtlinie der EG auf dem Gebiete des Handelsrechts war von Brtissel dazu bestimmt, die jahrliche Rechnungslegung der Kapitalgesellschaften innerhalb der EG-Staaten zu harmonisieren. Dartiber, ob oder bis zu welchem Grad dies gelungen ist, gehen die Meinungen auseinander. Eine Vielzahl nationaler oder dem einzelnen Untemehmen eingeraumter Wahlrechte schranken auch heute noch die Verstandlich keit tiber die Grenzen hinweg ein, manchmal sogar in einem MaBe, das selbst Fach leute verzweifeln laBt. Der deutsche Gesetzgeber hat nach langer Vorbereitung und ausflihrlicher Erorte rung die 4., 7. und 8. EG-Richtlinie in einem Zuge in deutsches Recht transformiert. Das Ergebnis ist das sogenannte Bilanzrichtlinien-Gesetz yom 19. Dezember 1985. Es geht insoweit tiber den von den Richtlinien gezogenen Rahmen hinaus, als es - wenn auch ohne diese Bezeichnung - ein flir alle Untemehmen geltendes Rechnungsle gungsgesetz darstellt, mit einem allgemeinen Teil flir alle Untemehmen und einem speziellen Teil flir Kapitalgesellschaften. Lediglich das sog. Publizitatsgesetz blieb auBen vor, auch wenn es den Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes angepaBt wurde."
Effizienzsteigerung im Innovationsprozeß
Man kann sich die Zeit zurückwünschen, als der "technische Riese" noch schlief. Dabei muß man beherzigen, daß er nie geschlafen hat -er war nur so lange mit der Aufholjagd gegenüber Europa und USA beschäftigt, daß seine Stärken bei uns nicht sichtbar wur­ den. Kenner der Szene hätten dieses Geschehen und dessen spätere Auswirkungen bereits im Jahr 1970 voraussagen können und haben es ja auch getan (2). Kenner sagen einen ähnlichen Aufstieg übrigens heute für andere fernöstliche Länder voraus - so z. B. für Korea - wobei dann natürlich eine neue Kräfteverteilung der "fernöstlichen Giganten" untereinander und im Verhältnis zu der westlichen Welt erfolgen muß und wird. Damit das westliche F&E-Management den neuen Verteilungskampf zu seinen Gun­ sten beeinflusssen kann, muß es sich konstruktiv mit der japanischen Vorgehensweise im F&E-Prozeß auseinandersetzten. Hier hilft das vorgestellte "Prozeßmodell F&E-Management" (vgl. Abb. 1), indem es als "benchmark" die japanischer Vorgehensweise im Entwicklungs-bzw. Produktentste­ hungsgang transparent macht. Es ermöglicht die genaue Analyse der Teilprozesse Zielset­ zung, Durchführung sowie Abstimmung und Rückkopplung und das darin eingesetzte Instrumentarium speziell japanischer Wesensart. Die daraus gewonnene Erkenntnis ist die Voraussetzung dafür, daß auch die eigenen Stärken und Schwächen erkannt und aus­ bzw. abgebaut werden können.
Neue Konzernstrukturen bei Großunternehmen und im Mittelstand

Neue Konzernstrukturen bei Großunternehmen und im Mittelstand

Horst Albach

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
GroBenwettbewerb, Globalisierung und sich stiindig verkiirzende Innovationszyklen haben die Industrielandschaft des letzten lahrzehntes nachhaltig gepragt. Ais eine neue Dimension des Wettbewerbs kommt jetzt - ausgelOst vor aHem durch die ungeheure Innovationsdynamik - der Zeitwettbewerb hinzu. GroBenwettbewerb und Globalisie rung haben komplexe auf Kostenvorteile und globale Prasenz ausgerichtete Konzem strukturen entstehen lassen, deren Ziel es war, unter Ausnutzung ihrer weltweiten Mar keting-Potenz und der Moglichkeit von Synergien, Vorteile vor aHem im Kostenwett bewerb zu erringen. Die Anforderungen des Zeitwettbewerbs fiihren in eine andere Richtung: Flexibilitat und die Durchgangigkeit von Ablaufen und Prozessen stehen im Vordergrund. Komplexe Entscheidungshierarchien und die Bildung groBer geschaftsiibergreifender Funktions blocke zur optimalen Nutzung von Synergien werden abgelost durch prozessorientierte und aile Ressourcen vereinigende kleine und flexible untemehmerische Einheiten. Zu Gunsten der Zeit und der Durchgangigkeit von Prozessen wird bewuBt auf Synergien verzichtet. Statische Strukturen werden aufgelost, Kunden und Lieferanten werden in die Prozesse einbezogen. Fachkompetenz ersetzt hierarchisch festgelegte Entscheidungs strukturen, ad hoc Arbeits-und Projektgruppen durchbrechen organisatorische Struk turen. Unter diesen Voraussetzungen miissen auch Konzemzentralen in ihrer Funktion neu iiberdacht werden. Es geht nicht um Zentralisierung, sondern um Fiihrung. Diese ist auf das gesamte Untemehmen gerichtet und nicht auf die Geschaftsfiihrung der verantwort lichen Bereiche. Synergien sollten dort zur Geltung gebracht werden, wo sie rechenbar sind und das Reaktionsvermogen und die Innovationskraft der Bereiche in ihrer ge schaftsfiihrenden Verantwortung nicht behindern."
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Horst Albach

Gabler Verlag
2001
nidottu
den Schrei aus: "Das können Sie mir doch nicht antun!" Sie konnten. Und brachen die Beziehungen zu diesem Kreditinstitut ab. Der Aufbau des Buches kommt in Abbildung 1 zum Ausdruck. Wir beginnen mit der Analyse der Umsatzerlöse (Kapitel 2). Dann wird der Aufwand untersucht, der durch die Umsatzerlöse verursacht wird. Dabei handelt es sich um die Input-Faktoren Material, das von Lieferanten beschaffi wird (Kapitel 3), um den Einsatz von Mitarbeitern, die Personalaufwand verursachen (Kapitel 4), und um die Beschaffung und den Einsatz von Betriebsmitteln wie Werksgebäuden und Maschinen, deren Periodenaufwand in der Gewinn-und Verlust-Rechnung erscheint (Kapitel 5). Das Bindeglied zwischen Erlösen und Aufwand ist der Kombinationsprozess. Er ist der theoretische Kern der Theorie der Unternehmung. Er wird in Kapitel 6 näher untersucht. In diesen drei Aufwandarten sind aber auch Ausgaben enthalten, die rur die Sicherung der Zukunft des Unternehmens getätigt werden, wie Z. B. Forschung und Entwicklung oder betriebliche Aus-und Fortbildung (Kapitel 8). Ich spreche von "Zukunftsaufwand", um deutlich zu machen, daß auf der "Visitenkarte" des Unternehmens auch Aufwand erscheint, der eigentlich "Vorleistungen" fiir die Zukunft darstellt. Auch die Ausgaben, die rur den Umweltschutz getätigt werden, sind letztlich Ausgaben, die rur die Zukunft getätigt werden. Sie erscheinen teilweise unter dem Aufwand rur Betriebsmittel ("Ab­ schreibungen"), teils aber auch direkt im Aufwand der Periode (Kapitel 9).
Unternehmensethik

Unternehmensethik

Horst Albach

Gabler
1992
nidottu
Wirtschaftsethik und Unternehmensethik sind nicht nur Modeworte, sondern auch Modeerscheinungen in unserem Fach. Allerorten wird die Einrichtung von Lehrstuhlen fUr Unternehmensethik oder Wirtschaftsethik gefordert, Interessierte bringen die Forderung nach Anderung der betriebswirtschaftlichen Studiengiinge auf die einfache Formel Managementwissen + U nternehmensethik = guter Manager. An der Wissenschaftlichen Hochschule fUr UnternehmensfUhrung werden neue Trends in der Umwelt von Unter- nehmen sehr sorgfaltig darauf gepriift, ob sich aus ihnen Anderungen in den Anforderun- gen an die Ausbildungsinhalte und die Ausbildungsqualitiit ergeben. Die Frage, ob es eines Lehrstuhls fUr Unternehmensethik an der privaten Wirtschaftlichen Hochschule fUr UnternehmensfUhrung in Koblenz bedarf, hat die Hochschule daher naturgemiiB sehr beschiiftigt. Die Einrichtung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultiit an der Katholi- schen Hochschule Eichstiitt, die damit zur Universi'tiit wurde, schien die Frage zu beant- worten. Freilich: ganz iiberzeugt war ich nicht. 1m folgenden ist das GruBwort abge- druckt, das ich als Vorsitzender des Verbandes der Hochschullehrer fUr Betriebswirt- schaft anliiBlich der Griindung des Wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichs der Katholischen Universitiit Eichstiitt iibermittelt habe und das in der Sonderbeilage des Donaukuriers yom 15. November 1989 abgedruckt ist. Natiirlich stellen die in dem GruBwort geiiuBerten Meinungen meine personlichen Ansichten und nicht die des Ver- bandes dar. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist zu einem "Renner" unter den Studiengiingen an deutschen Hochschulen geworden. Die staatlichen Hochschulen verzeichnen einen groBen Ansturm von Studienbewerbern fUr dieses Fach.
Unternehmensdynamik

Unternehmensdynamik

Klaus-Peter Kistner; Hans H. Bauer; Horst Albach

Gabler
1991
nidottu
Am 6. Juli 1991 vollendet Horst Albach sein sechzigstes Lebensjahr. Das ist sicherlich ein ge- eigneter Anlall, dem uberragenden Wissenschaftler, dem verehrten Lehrer und freundschaft- lich verbundenen Kollegen zu danken. Diesem Dank solI durch Beitrage zu einer Festschrift Ausdruck verliehen werden. Horst Albach steht einem sehr groBen Kreis von SchUlern und Kollegen aufgrund seiner akademischen Tatigkeit nahe. Auch wurde gern eine Vielzahl von Freunden in Wirtschaft und Politik, die er wiihrend seiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Berater, im Wissenschaftsrat, im Sachverstandigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaft- lichen Entwicklung ebenso wie in Aufsichtsrats-, Beratungs- und Prufungsgremien der Wirt- schaft gewinnen konnte, einen Beitrag leisten wollen. Dann ware aber eine ganze Schriftenreihe nOtig gewesen, urn alle diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die ihm zu seinem sechzigsten Geburtstag gratulieren wollen. Deshalb muBte leider der Kreis der Autoren dieser Festschrift recht eng gezogen werden. Dies sind seine Schuler, die als Professoren an Hochschulen tatig sind, sowie die ihm am engsten verbundenen Kollegen an seinen akademischen Wirkungsstatten: der Rheinischen Friedrich- Wilhelms-Universitat Bonn, an der er seit dreiBig Jahren wirkt; der Wissenschaftlichen Hoch- schule fur UnternehmensfUhrung in Koblenz, zu deren Entwicklung er tatkraftig beigetragen hat, und schlieBlich der Akademie der Wissenschaften zu Berlin, an deren Aufbau er als Prasi- dent mallgeblich beteiligt war.
Unternehmen im Wettbewerb

Unternehmen im Wettbewerb

Horst Albach

Gabler Verlag
1991
nidottu
1. In den letzten 30 Jahren sind in der Betriebswirtschaftslehre bedeutende Wand­ lungen eingetreten. Während in den 60er Jahren die Entwicklung von Optimie­ rungsmodellen die Forscher faszinierte und beschäftigte, sind es heute Konzepte der strategischen Führung von Unternehmen, die die Diskussion im Fach tragen. 2. Für die Betriebswirtschaftslehre scheint also auch zu gelten, was Erich Guten­ berg für die Produktionsplanung im Unternehmen postuliert hatte: das Ausgleichs­ gesetz der Planung. Danach stellt sich die Produktionsplanung auf den jeweiligen Engpaß ein. In den 60er Jahren war die Produktion der Engpaß. Die Optimierung der Produk­ tionsplanung stand daher auch im Mittelpunkt des Interesses der Betriebswirte. Das änderte sich etwas in den 70er Jahren, als der Nachholbedarf der Bevölkerung weit­ gehend gedeckt und der Wiederaufbau der Fertigungskapazitäten abgeschlossen war. Die Kunden, inzwischen auch mit mehrverftigbarem Einkommen ausgestattet, waren wählerischer und wohl auch launischer geworden: nun rückte das Marketing in das Zentrum des betriebswirtschaftlichen Forschungsinteresses. Das Marketing richtete sein Augenmerk allerdings stärker auf die Ergründung der Psyche des Kon­ sumenten als auf die Operationalisierung des Theorems vom Ausgleich der Grenz­ erträge bei der Suche nach der optimalen Kombination der Marketinginstrumente.
Aspekte des Innovationsmanagements

Aspekte des Innovationsmanagements

Wolfgang Schüler; Horst Albach

Gabler
1991
nidottu
Das Management von Innovationen wird fUr Unternehmen, die erfolgreich am Markt bestehen und dariiber hinaus wachsen wollen, zur zentralen Ftihrungsauf- gabe. Diese Aufgabe hat viele Aspekte; mit einigen davon, die uns besonders wichtig erscheinen, befassen sich die Beitrage dieses Bandes. AIle diese Beitrage wurden ursprtingIich als Referate bei Kontaktseminaren zur Unternehmensftihrung prasentiert, die an der Universitat Bielefeld veranstaltet werden, urn Theorie und Praxis zu fruchtbarem Austausch tiber aktuelle Probleme des Managements zusammenzuftihren. Die hohe Resonanz, die diese Referate dabei fanden, gab AnlaB zu ihrer Zusammenfassung in dieser Publikation. Prakti- ker, die Innovationen gestalten, Wissenschaftler, die die Bedingungen solcher Gestaltung analysieren, und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die Ein- bIicke in einige Kernfragen gewinnen mochten, bilden daher auch den Leserkreis, an den sich dieses Buch wendet. Wertvolle Hilfe zur Fertigstellung des Bandes haben geleistet Frau Andrea Klindt-Reuter bei der Reinschrifi, Herr Dr. Dirk Hoppen bei der Aufbereitung von Graphiken und meine Frau, Dipl.-Volkswirt Liselotte Schtiler, bei SchluBredaktion und Korrektur. Ihnen sei fUr ihr Engagement ebenso herzIich gedankt wie Frau Dipl.-Kfm. Ute Arentzen und Frau Dipl.-Kfm. Gudrun Bohler vom Betriebs- wirtschaftlichen Verlag Dr. Th. Gabler flir die gute Zusammenarbeit.
Innovationsmanagement

Innovationsmanagement

Horst Albach

Gabler
1990
nidottu
Iichkeit und von der innovativen Organisation gegenObergesteUt. Auch die These Schum- peters, daB groBe Unternehmen innovativer sind als kleine, erfiihrt eine ausfOhrliche Be- handlung anhand der vorliegenden Literatur. Eingehend setzt sich die Literatur, wie Leder zeigt, mit dem, . demand-pull"-und dem . . supply-push"-Ansatz zur ErkUirung des Innova- tionsprozesses auseinander. SchlieBlich wertet die Arbeit die Fallstudien aus, die in den USA in den sechziger und siebziger Jahren durchgefOhrt wurden, um den Innovationspro- zeB besser zu verstehen. Einen detaillierten Einblick in die Stufen des Innovationsprozesses geben Albach, de Pay und Okamuro anhand der Innovation des Wankelmotors. FOr diese Analyse standen Informationen der Innovatoren aus Deutschland, Japan und den USA zur VerfOgung. Es werden bemerkenswerte Unterschiede im Management und im Profil des Innovationspro- zesses in den verschiedenen Stadien herausgearbeitet. Das Commitment" von Mitarbei- tern, Gesamtorganisation und Finanzen ist fOr Zeitdauer und Erfolg - bzw. MiBerfol- der Innovation ausschlaggebend. Eine theoretische Erkillrung des Innovationsprozesses in Abhllngigkeit von der Nach- jrage bietet der Beitrag von Albach, de Pay und Rojas. Rier wird gezeigt, daB unterschied- lich lange Dauern des Innovationsprozesses nicht notwendigerweise auf unterschiedlich, hohe Innovationsbarrieren im Unternehmen oder auf unterschiedlich niedrige Anreize fOr innovatorische Aktivitlten im Unternehmen schlieBen lassen. Vielmehr hlngt die Dauer des Innovationsprozessesvon der Risikojreudigkeit von Kunden abo An dem Modell wird gezeigt, daB die Marktsegmentierung nach unterschiedlicher Risikobereitschaft von Kun- den den InnovationsprozeB erheblich beschieunigen kann.